Bloß nicht untergehen | Tipps für die perfekte Wasserlage

Lage, Lage, Lage: Beim Schwimmen sorgen physikalische Gesetzmäßigkeiten dafür, dass der Körper oben bleibt. Eine richtig gute Position im Wasser erreichst du aber nur durch vielfältiges Training.

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Frühstart ins Freiwasser | Wenn es draußen noch empfindlich kalt ist

Die Sonne lacht, die Tage sind schon wieder länger und der See ruft. Das Wasser ist aber noch recht frisch. Darauf musst du bei den ersten Freiwassereinheiten achten.

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Impulse setzen, denn schnell macht schneller

Impulse setzen und Spuren hinterlassen. In diesen Worten steckt unmissverständlich: eine Aktion! Doch nicht nur im zwischenmenschlichen oder beruflichen Umgang kann das Platzieren von Impulsen zu Bewegung führen. Im Schwimmen ist der Impuls auf das Wasser das entscheidende Momentum, um sich zu beschleunigen.

Hilfe in letzter Minute

Der größte Feind des Sportlers heißt Zeitmangel und damit verbundener Trainingsausfall. Wenn die Zeitspanne zum Wettkampf immer kleiner wird, steigt das Interesse an Trainingsmethoden, die die sportliche Form möglichst rasch entwickeln. Mit einer gut dosierten Form des Übertrainings könnten Sie in letzter Minute zur Höchstform auflaufen.

Mehr Qualität ins Training: Auf den Inhalt kommt es an

Das Ziel eines Wettkampfes ist klar definiert. Nämlich eine vorgegebene Distanz in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Der Faktor Zeit kann aber auch im täglichen Training der begrenzende Rahmen sein. Und spätestens dann sollte die Trainingsqualität das bestimmende Element werden.

Gleiten, Steuern und Strecken

Wasserwiderstand verringern, Energie sparen, schneller schwimmen – eigentlich ist es ganz einfach. Doch der Wasserwiderstand hat solch enorme Kräfte, dass man bei einem Aussetzen der Schwimmbewegungen nur eine kurze Strecke gleiten kann. Sehr schnell reduziert sich das Tempo dramatisch. Die Bremswirkung des Wassers ist enorm.

Geschickt Kombiniert: Crossfit

Alter Wein in neuen Schläuchen? Dieses Sprichwort könnte manche als neu dargebotene Trainingsmethode beschreiben. Da bedient man sich traditioneller Methoden, packt sie in ein neues Gesamtpaket und drapiert noch eine gut durchdachte Marketingstrategie drum herum. Doch spätestens seitdem man Michael Phelps und Ryan Lochte im Training beobachten kann, wie sie Traktorreifen oder Bierfässer durch die Luft katapultieren, macht man sich als Schwimmer seine Gedanken. Muss ich das auch machen?

Ärmel abschneiden und schneller schwimmen?

Der Neoprenanzug für Schwimmer und Triathleten katapultiert jeden von einem Moment auf den nächsten in eine Weltklasse-Wasserlage. Wenn man aber genau hinsieht, könnte man auch einen Haken an der Sache finden. Eine Auseinandersetzung mit dem spezifischen Auftrieb beim Schwimmen mit einem Neoprenanzug.

Fartlek: Das Spiel mit Tempo

Tempovariationen im Wettkampf tendieren ja leider häufig von schnell zu langsam. Um diesem Trend zu widerstehen, gibt es eine Vielzahl passender Trainingsmethoden. Eine davon möchten wir heute vorstellen: das Tempowechseltraining.

Gibt es den geborenen Sprinter?

Zwischen talentierten Ausdauersportlern und begabten Kurzdistanzlern gibt es ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal: die Zusammensetzung der Muskulatur, genauer: Das Verhältnis aus schnell und langsam zuckenden Muskelfasen. Dieses ist in großen Teilen vorherbestimmt.

Mit längeren Zügen schneller schwimmen

Wer möchte nicht gern mit raumgreifenden Zügen schwimmen? Neben der Kraft spielt die Flexibilität dabei eine entscheidende Rolle. Mit den richtigen Methoden zur Muskeldehnung können Sie ihre Leistung erheblich verbessern. swim.de-Experte Holger Lüning gibt einen Einblick in die theoretischen Grundlagen.

Eine effektive Krafteinheit im Wasser

Die Entwicklung schwimmspezifischer Kräfte ist für die Entwicklung der schwimmerischen Leistungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. Nur wenn Sie die Antriebsmuskeln ab und zu unter Trainingsstress versetzen, kommt es zu Anpassungen. Wir zeigen Ihnen, einfach umzusetzende Methoden im Wasser.

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