Deine Atemtechnik beeinflusst, ob du flach im Wasser liegst oder gegen absinkende Beine und massiven Widerstand ankämpfst.
Frank Wechsel / spomedis Ein- und Ausatmen ist nicht für die Sauerstoffversorgung wichtig.
Viele Schwimmer versuchen, absinkende Beine mit stärkerem Beinschlag zu kompensieren. Mehr Kicks bedeuten mehr Geschwindigkeit und dadurch eine höhere Wasserlage. So die Theorie. Doch häufig liegt die Ursache gar nicht in den Beinen, sondern im oberen Bereich des Körpers – genauer gesagt in der Atmung. Wird der Kopf beim Einatmen angehoben oder zu weit gedreht, verschiebt sich der Körperschwerpunkt. Hüfte und Beine sinken dann ab, der Widerstand steigt spürbar und die Schwimmgeschwindigkeit geht in den Keller.
Vollständig ausatmen
Eine saubere Kraulatmung erfolgt ruhig und kontrolliert. Der Kopf bleibt möglichst stabil, während nur Mund und Nase kurz zum Einatmen seitlich aus dem Wasser kommen. Entscheidend ist auch das Ausatmen: Wer die Luft unter Wasser anhält, muss beim Einatmen hastig Luft holen, weil sonst die Zeit nicht ausreicht. Das führt zu hektischen und unnötigen Kopfbewegungen und stört die Wasserlage.
Ein gleichmäßiges und vollständiges Ausatmen unter Wasser hält den Körper dagegen in einer ruhigen Balance. Die Atmung wird Teil des Bewegungsrhythmus und wirkt stabilisierend auf den gesamten Körper. Besonders bei längeren Schwimm-Distanzen zahlt sich diese Verbindung aus: Beine und Hüfte bleiben höher im Wasser, der Beinschlag ruhiger, die Technik insgesamt effizienter. Wer Atmung und Wasserlage gemeinsam trainiert, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. 3 Übungen für Atmung und Wasserlage
Ein gleichmäßiges und vollständiges Ausatmen unter Wasser hält den Körper dagegen in einer ruhigen Balance. Die Atmung wird Teil des Bewegungsrhythmus und wirkt stabilisierend auf den gesamten Körper. Besonders bei längeren Schwimm-Distanzen zahlt sich diese Verbindung aus: Beine und Hüfte bleiben höher im Wasser, der Beinschlag ruhiger, die Technik insgesamt effizienter. Wer Atmung und Wasserlage gemeinsam trainiert, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. 3 Übungen für Atmung und Wasserlage
Ein gleichmäßiges und vollständiges Ausatmen unter Wasser hält den Körper dagegen in einer ruhigen Balance. Die Atmung wird Teil des Bewegungsrhythmus und wirkt stabilisierend auf den gesamten Körper. Besonders bei längeren Schwimm-Distanzen zahlt sich diese Verbindung aus: Beine und Hüfte bleiben höher im Wasser, der Beinschlag ruhiger, die Technik insgesamt effizienter. Wer Atmung und Wasserlage gemeinsam trainiert, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. 3 Übungen für Atmung und Wasserlage
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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