Sprinter oder Langstreckler? Im Schwimmen unterscheiden sich Training und Technik je nach Distanz stark. So findest du den richtigen Plan.
Frank Wechsel / spomedis
Ob du dich auf die kurzen 100 Meter vorbereitest oder ein 5-Kilometer-Rennen im Freiwasser meistern willst – dein Training sollte sich klar an deinem Ziel orientieren. Viele Schwimmer machen den Fehler, immer „irgendwie“ zu trainieren. Effektiver ist es, Intensität, Pausen und Technik an die gewünschte Wettkampfdistanz anzupassen.
Sprint: Explosiv und technisch sauber
Für 50 und 100 Meter zählen vor allem die Startphase, ein kraftvoller Zug, schnelle Wenden und eine gute Wasserlage. Hier lohnt es sich, kurze Sprints mit maximaler Intensität über 15 bis 50 Meter mit langen Pausen zu schwimmen. Wichtig ist, dass jede Bahn technisch sauber bleibt. Ergänzend helfen Kraftübungen an Land, besonders für Schultern, Rumpf und Beine.
Bei Distanzen zwischen 200 und 800 Metern kommt es auf einen kontrollierten Rhythmus an. Das Tempo darf hoch sein, muss aber länger durchgehalten werden. Typische Einheiten sind Serien wie 8 x 100 Meter mit 15 bis 30 Sekunden Pause oder Pyramiden (z.B. 100–200–400–200–100 m). Ziel ist es, ein gleichmäßiges Tempo zu finden, das noch Reserven für den Endspurt lässt. Über 1.500 Meter im Becken oder 5 Kilometer im See ist
Bei Distanzen zwischen 200 und 800 Metern kommt es auf einen kontrollierten Rhythmus an. Das Tempo darf hoch sein, muss aber länger durchgehalten werden. Typische Einheiten sind Serien wie 8 x 100 Meter mit 15 bis 30 Sekunden Pause oder Pyramiden (z.B. 100–200–400–200–100 m). Ziel ist es, ein gleichmäßiges Tempo zu finden, das noch Reserven für den Endspurt lässt. Über 1.500 Meter im Becken oder 5 Kilometer im See ist
Bei Distanzen zwischen 200 und 800 Metern kommt es auf einen kontrollierten Rhythmus an. Das Tempo darf hoch sein, muss aber länger durchgehalten werden. Typische Einheiten sind Serien wie 8 x 100 Meter mit 15 bis 30 Sekunden Pause oder Pyramiden (z.B. 100–200–400–200–100 m). Ziel ist es, ein gleichmäßiges Tempo zu finden, das noch Reserven für den Endspurt lässt. Über 1.500 Meter im Becken oder 5 Kilometer im See ist
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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