Seit vielen Jahrzehnten bemühen sich Sport- und Trainingswissenschaftler darum, den optimalen Weg zur bestmöglichen Leistung zu finden. Zwei Konzepte, die für modernes Tempo- und Ausdauertraining stehen, stellen wir an dieser Stelle vor.
Peter Jacob
Entweder schnell oder locker: Polarisiertes Training
Viel hilft viel, war früher das Motto im Schwimmsport. Wer erfolgreich sein wollte, so die weitverbreitete Meinung, musste vor allem eins: sehr, sehr viel trainieren und dabei ordentlich Kacheln zählen. Viel trainiert wird im Spitzenbereich heute immer noch, aber die Inhalte haben sich verändert. Beim polarisierten Training soll jede Übung und jede Trainingsserie einem bestimmten Zweck dienen. Es gibt keine „leeren“ Bahnen mehr, die einfach nur geschwommen werden, um eine hohe Kilometerzahl zu erreichen. „No more garbage mileage“, nannte der ehemalige Bundestrainer Dirk Lange auf einem Kongress das Prinzip einmal – „keine unnötigen Meter für die Mülltonne“.
Die entscheidende Frage lautet: Warum sollen Schwimmerinnen und Schwimmer einen Großteil ihres Trainings in einem mittleren Tempobereich absolvieren?
Das mache sie weder schneller noch unterstütze es die Regeneration. Beim polarisierten Training gilt daher, dass entweder in einem hohen Tempobereich geschwommen wird, um Geschwindigkeit und Stehvermögen zu entwickeln, oder aber sehr langsam. Die ruhigen Meter verfolgen das Ziel, die Energiegewinnung zu ökonomisieren und die Regeneration zu unterstützen. Dadurch sollen die Athletinnen und Athleten bei der nächsten Temposerie erneut in der Lage sein, volle Leistung zu bringen. "Ultra Short Race
Das mache sie weder schneller noch unterstütze es die Regeneration. Beim polarisierten Training gilt daher, dass entweder in einem hohen Tempobereich geschwommen wird, um Geschwindigkeit und Stehvermögen zu entwickeln, oder aber sehr langsam. Die ruhigen Meter verfolgen das Ziel, die Energiegewinnung zu ökonomisieren und die Regeneration zu unterstützen. Dadurch sollen die Athletinnen und Athleten bei der nächsten Temposerie erneut in der Lage sein, volle Leistung zu bringen. "Ultra Short Race
Das mache sie weder schneller noch unterstütze es die Regeneration. Beim polarisierten Training gilt daher, dass entweder in einem hohen Tempobereich geschwommen wird, um Geschwindigkeit und Stehvermögen zu entwickeln, oder aber sehr langsam. Die ruhigen Meter verfolgen das Ziel, die Energiegewinnung zu ökonomisieren und die Regeneration zu unterstützen. Dadurch sollen die Athletinnen und Athleten bei der nächsten Temposerie erneut in der Lage sein, volle Leistung zu bringen. "Ultra Short Race
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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