Uhren zurück: Was die Winterzeit fürs Schwimmtraining bedeutet

In der Nacht zum Sonntag, 25. Oktober, werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt – die Winterzeit beginnt. Für Schwimmerinnen und Schwimmer bedeutet das vor allem eins: Es wird abends schlagartig früher dunkel. Wer regelmäßig ins Becken steigt, sollte jetzt zwei Dinge im Blick haben – den Weg ins Bad und die Öffnungszeiten.

SWM/Robert Goetzfried

Die Umstellung in Kürze

In der Nacht zum 25. Oktober endet die Sommerzeit. Die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt, wir „gewinnen“ also eine Stunde. Körperlich ist das die angenehmere der beiden Umstellungen im Jahr, weil es morgens wieder früher hell wird. Der Preis dafür zeigt sich am Nachmittag: Die Dämmerung setzt deutlich früher ein – und damit verlagert sich das abendliche Schwimmtraining für viele in die Dunkelheit.

Früher dunkel: Der Weg ins Becken

Anders als beim Laufen oder Radfahren findet das Training selbst im hell beleuchteten Hallenbad statt – die Dunkelheit betrifft vor allem den Hin- und Rückweg. Wer mit dem Rad oder zu Fuß zum Bad kommt, sollte jetzt an Licht und reflektierende Kleidung denken; nach der Einheit geht es mit nassen Haaren in die kalte, dunkle Abendluft zurück. Plane etwas mehr Zeit ein, föhne die Haare an und zieh dich warm an. Das klingt banal, senkt aber das Erkältungsrisiko in genau der Phase, in der viele Schwimmerinnen und Schwimmer anfällig werden.

Öffnungszeiten: Der Winterfahrplan der Bäder

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Frank Wechsel
Frank Wechsel ist Publisher der Medienmarken SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist zehnfacher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.

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