Wer kennt das nicht? Der Trainer ist mal wieder total pingelig und meckert an jeder Kleinigkeit herum. „Nach der Wende nicht atmen!“, oder „Streamline!“, ruft er durch die Halle. Das sagt sich so leicht, wenn man gemütlich am Beckenrand steht, während man selbst im Wasser den zehnten 400er schwimmt. Doch im Innersten wissen wir natürlich, dass uns der Coach nicht ohne Grund auf Details hinweist, denn sie können im Rennen den entscheidenden Unterschied machen.
Olympische Spiele 2008: Über 100 Meter Schmetterling schwimmt Michael Phelps um seinen siebten Sieg in Peking, sein größter Konkurrent, Milorad Cavic (im Bild rechts), sieht kurz vor dem Ziel wie der Sieger aus. Trotzdem holt Phelps mit dem besseren Anschlag und 0,01 Sekunden Vorsprung Gold. Während Cavic die letzten Zentimeter angleitet, entscheidet sich der Superstar für einen letzten Armzug und erreicht damit perfekt die Wand. Ein kleiner Unterschied, ohne den
Olympische Spiele 2008: Über 100 Meter Schmetterling schwimmt Michael Phelps um seinen siebten Sieg in Peking, sein größter Konkurrent, Milorad Cavic (im Bild rechts), sieht kurz vor dem Ziel wie der Sieger aus. Trotzdem holt Phelps mit dem besseren Anschlag und 0,01 Sekunden Vorsprung Gold. Während Cavic die letzten Zentimeter angleitet, entscheidet sich der Superstar für einen letzten Armzug und erreicht damit perfekt die Wand. Ein kleiner Unterschied, ohne den
Olympische Spiele 2008: Über 100 Meter Schmetterling schwimmt Michael Phelps um seinen siebten Sieg in Peking, sein größter Konkurrent, Milorad Cavic (im Bild rechts), sieht kurz vor dem Ziel wie der Sieger aus. Trotzdem holt Phelps mit dem besseren Anschlag und 0,01 Sekunden Vorsprung Gold. Während Cavic die letzten Zentimeter angleitet, entscheidet sich der Superstar für einen letzten Armzug und erreicht damit perfekt die Wand. Ein kleiner Unterschied, ohne den