Lagen gilt als die Königsdisziplin beim Schwimmen, alle vier Schwimmarten müssen zu gleichen Teilen geschwommen werden und wirkliche Schwächen sind nicht erlaubt. Das gilt auch an der Wand, wenn schnell und sauber von einer auf die andere Schwimmart gewechselt werden muss. Während die Wenden von Delfin auf Rücken und von Brust auf Kraul einer klassischen Kippwende ähneln, sieht das Ganze beim Wechsel von Rücken auf Brust anders aus.
"Beim Wechsel der Schwimmart im Lagenschwimmen ist nach den Bestimmungen der Schwimmart, die beendet wird, anzuschlagen und nach den Bestimmungen der Schwimmart, die begonnen wird, abzustoßen", heißt es in den Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimm-Verbands. Das bedeutet, wer vom Rücken- zum Brustschwimmen wechselt, muss in Rückenlage anschlagen und sich anschließend in Bauchlage wieder abstoßen. So viel zur Theorie, aber was bedeutet das in der Praxis? Die einfachste Möglichkeit, von Rücken auf
"Beim Wechsel der Schwimmart im Lagenschwimmen ist nach den Bestimmungen der Schwimmart, die beendet wird, anzuschlagen und nach den Bestimmungen der Schwimmart, die begonnen wird, abzustoßen", heißt es in den Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimm-Verbands. Das bedeutet, wer vom Rücken- zum Brustschwimmen wechselt, muss in Rückenlage anschlagen und sich anschließend in Bauchlage wieder abstoßen. So viel zur Theorie, aber was bedeutet das in der Praxis? Die einfachste Möglichkeit, von Rücken auf
"Beim Wechsel der Schwimmart im Lagenschwimmen ist nach den Bestimmungen der Schwimmart, die beendet wird, anzuschlagen und nach den Bestimmungen der Schwimmart, die begonnen wird, abzustoßen", heißt es in den Wettkampfbestimmungen des Deutschen Schwimm-Verbands. Das bedeutet, wer vom Rücken- zum Brustschwimmen wechselt, muss in Rückenlage anschlagen und sich anschließend in Bauchlage wieder abstoßen. So viel zur Theorie, aber was bedeutet das in der Praxis? Die einfachste Möglichkeit, von Rücken auf