Schwimmen | Warum Ausdauer nicht gleich Ausdauer ist
Schwimmen ist ein Ausdauersport, das gilt sogar für Sprinter. Aber Ausdauer bedeutet nicht, lange Strecken ohne Pause zurückzulegen. Wir erklären den Unterschied zwischen allgemeiner und sportartspezifischer Ausdauer.
Frank Wechsel / spomedis
Ausdauertraining ist beim Schwimmen nicht vermeidbar. Dabei ist Ausdauer aber nicht gleich Ausdauer. Die Basis für einen guten Sportler bildet, egal in welcher Disziplin, die allgemeine Ausdauer. Sie verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und die Regeneration, außerdem ist sie die Basis für spezifische Ausdauerformen.
Bezeichnend für die Verbesserung der allgemeinen Ausdauer ist das Training im aeroben Bereich, die Energiesynthese findet dabei unter Einfluss von Sauerstoff statt und die Belastungen sind moderat. Als Schwimmer musst du dafür nicht zwingend nur im Wasser trainieren. Auch andere Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren oder Inlineskaten sorgen für einen Trainingseffekt.
Spezifische Ausdauer im Wasser
Zur Ausbildung der Ausdauer ist die Dauermethode nahezu unverzichtbar, das bedeutet, dass große Umfänge bei langer Belastungsdauer mit relativ niedriger Intensität absolviert werden. Eine lange Radtour am Wochenende, ein Lauf nach Feierabend oder auch ein langes Dauerschwimmen ohne Pause bieten sich dafür an. Wie bereits erwähnt, ist die allgemeine Ausdauer für jeden Sportler von großer Bedeutung, allerdings wirst du kein guter Schwimmer, ohne auch an deiner sportartspezifischen Ausdauer zu arbeiten.
Zur Ausbildung der Ausdauer ist die Dauermethode nahezu unverzichtbar, das bedeutet, dass große Umfänge bei langer Belastungsdauer mit relativ niedriger Intensität absolviert werden. Eine lange Radtour am Wochenende, ein Lauf nach Feierabend oder auch ein langes Dauerschwimmen ohne Pause bieten sich dafür an. Wie bereits erwähnt, ist die allgemeine Ausdauer für jeden Sportler von großer Bedeutung, allerdings wirst du kein guter Schwimmer, ohne auch an deiner sportartspezifischen Ausdauer zu arbeiten.
Zur Ausbildung der Ausdauer ist die Dauermethode nahezu unverzichtbar, das bedeutet, dass große Umfänge bei langer Belastungsdauer mit relativ niedriger Intensität absolviert werden. Eine lange Radtour am Wochenende, ein Lauf nach Feierabend oder auch ein langes Dauerschwimmen ohne Pause bieten sich dafür an. Wie bereits erwähnt, ist die allgemeine Ausdauer für jeden Sportler von großer Bedeutung, allerdings wirst du kein guter Schwimmer, ohne auch an deiner sportartspezifischen Ausdauer zu arbeiten.
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Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und selten beim Laufen.
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