Wer sich im Schwimmen verbessern möchte, sollte sich neben der Technik mit der Trainingsplanung befassen. Dazu zählt neben anderen Aspekten unbedingt die erfolgreiche Komposition unterschiedlicher Trainingsreize. Wer immer das gleiche Tempo schwimmt, wird auf Dauer nicht schneller. Und wer ausschließlich Kurzstrecken bis 50 Meter sprintet, wird Probleme bekommen, wenn auf einmal 1.500 Meter am Stück verlangt werden.
Je nachdem, welches Ziel du verfolgst, musst du deinen Belastungsmix unterschiedlich zusammenstellen. Es ist klar, dass Langstreckenschwimmer häufiger im Dauertempo unterwegs sind, um Ausdauer und Tempohärte zu verbessern. Sprinter dagegen müssen in den roten Bereich, um ihre Maximalgeschwindigkeit nach oben zu schrauben. In Trainingsplänen, zum Teil auch in den Einheiten der Woche von SWIM.DE, kommen dann Begriffe wie Grundlagenausdauer, Kompensationsbereich oder Entwicklungsbereich vor, die für bestimmte Tempobereiche stehen. Über die
Je nachdem, welches Ziel du verfolgst, musst du deinen Belastungsmix unterschiedlich zusammenstellen. Es ist klar, dass Langstreckenschwimmer häufiger im Dauertempo unterwegs sind, um Ausdauer und Tempohärte zu verbessern. Sprinter dagegen müssen in den roten Bereich, um ihre Maximalgeschwindigkeit nach oben zu schrauben. In Trainingsplänen, zum Teil auch in den Einheiten der Woche von SWIM.DE, kommen dann Begriffe wie Grundlagenausdauer, Kompensationsbereich oder Entwicklungsbereich vor, die für bestimmte Tempobereiche stehen. Über die
Je nachdem, welches Ziel du verfolgst, musst du deinen Belastungsmix unterschiedlich zusammenstellen. Es ist klar, dass Langstreckenschwimmer häufiger im Dauertempo unterwegs sind, um Ausdauer und Tempohärte zu verbessern. Sprinter dagegen müssen in den roten Bereich, um ihre Maximalgeschwindigkeit nach oben zu schrauben. In Trainingsplänen, zum Teil auch in den Einheiten der Woche von SWIM.DE, kommen dann Begriffe wie Grundlagenausdauer, Kompensationsbereich oder Entwicklungsbereich vor, die für bestimmte Tempobereiche stehen. Über die