In der Pause stehenbleiben oder einige Meter locker schwimmen, was ist besser? Beide Pausenformen haben im Schwimmen ihren Sinn.
Frank Wechsel
Wer Schwimmen trainiert, kommt früher oder später mit Trainingsserien wie 8 x 50, 6 x 100 oder 5 x 200 Meter in Kontakt. Übungen und Strecken werden mehrfach wiederholt, dazwischen gibt es eine Pause, in der die Schwimmerinnen und Schwimmer meist am Beckenrand verschnaufen. Man könnte meinen, der Coach ist daran schuld. Schließlich kann er seinen Schützlingen während des Schwimmens in den meisten Fällen kein Feedback geben. Das funktioniert nur, wenn der Kopf in der Pause über Wasser ist.
Aber warum macht man überhaupt Pausen? Könnte man nicht in einer Trainingseinheit eine oder zwei Stunden durchschwimmen? Könnte man. Aber würde es zum erhofften Erfolg führen? Eher nicht. Denn Leistungssteigerung entsteht erst durch den Wechsel von Be- und Entlastung. Nur so kann der Körper sich anpassen.
Warum aktiv, warum passiv?
Während Läufer oft auf aktive Pausen, also beispielsweise lockeres Traben, setzen, stehen Schwimmer in ihren Entlastungsphasen passiv an der Wand, wo sie frei atmen können. Mehrere Untersuchungen zeigten, dass bei kurzen Pausen die passive Erholung zu besseren Leistungen in der nachfolgenden Belastung führt. Schwimmst du also 10 x 100 Meter, dann sind 20 oder 30 Sekunden Pause an der Wand besser als 25 Meter locker zwischen den 100ern. Anders sieht
Während Läufer oft auf aktive Pausen, also beispielsweise lockeres Traben, setzen, stehen Schwimmer in ihren Entlastungsphasen passiv an der Wand, wo sie frei atmen können. Mehrere Untersuchungen zeigten, dass bei kurzen Pausen die passive Erholung zu besseren Leistungen in der nachfolgenden Belastung führt. Schwimmst du also 10 x 100 Meter, dann sind 20 oder 30 Sekunden Pause an der Wand besser als 25 Meter locker zwischen den 100ern. Anders sieht
Während Läufer oft auf aktive Pausen, also beispielsweise lockeres Traben, setzen, stehen Schwimmer in ihren Entlastungsphasen passiv an der Wand, wo sie frei atmen können. Mehrere Untersuchungen zeigten, dass bei kurzen Pausen die passive Erholung zu besseren Leistungen in der nachfolgenden Belastung führt. Schwimmst du also 10 x 100 Meter, dann sind 20 oder 30 Sekunden Pause an der Wand besser als 25 Meter locker zwischen den 100ern. Anders sieht
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