Wer einer Horde Kinder beim Springen vom Einmeterbrett zusieht, kann es fast jedes Mal beobachten: Immer wieder halten sich einzelne Kinder während des Sprungs die Nase zu. Der Grund dafür ist naheliegend. Wie viele Erwachsene auch, wollen sie verhindern, dass ihnen Wasser in die Nase läuft. Vielleicht, weil sie es unangenehm finden. Oder weil sie sich davor fürchten.
Denn worüber erfahrene Schwimmer nur müde lächeln, ist für Anfänger oft ein existenzielles Problem: Ihnen fehlt die Erfahrung, was passiert, wenn der Kopf ins Wasser eintaucht. In der modernen Wassergewöhnung ist das Thema Atmen im Wasser deshalb von herausragender Bedeutung. Behutsam werden Anfänger Schritt für Schritt an einen angstfreien Aufenthalt im kühlen Nass herangeführt.
Rezeptoren lösen Tauchreflex aus
Schwimmern bereitet ihr Riechorgan im Wasser meist keine Probleme. Sie sind es gewohnt, durch den Mund ein- und durch Mund und Nase auszuatmen. Dabei können sie die Luft wahlweise langsam und kontinuierlich oder in kräftigen Stößen ausblasen oder auch mal extra lange anhalten. Den Tauchreflex, den vermutlich Rezeptoren im Nasenbereich beim Kontakt mit Wasser auslösen und der unter Wasser verhindert, dass wir einatmen, nehmen sie gar nicht mehr wahr. Dennoch
Schwimmern bereitet ihr Riechorgan im Wasser meist keine Probleme. Sie sind es gewohnt, durch den Mund ein- und durch Mund und Nase auszuatmen. Dabei können sie die Luft wahlweise langsam und kontinuierlich oder in kräftigen Stößen ausblasen oder auch mal extra lange anhalten. Den Tauchreflex, den vermutlich Rezeptoren im Nasenbereich beim Kontakt mit Wasser auslösen und der unter Wasser verhindert, dass wir einatmen, nehmen sie gar nicht mehr wahr. Dennoch
Schwimmern bereitet ihr Riechorgan im Wasser meist keine Probleme. Sie sind es gewohnt, durch den Mund ein- und durch Mund und Nase auszuatmen. Dabei können sie die Luft wahlweise langsam und kontinuierlich oder in kräftigen Stößen ausblasen oder auch mal extra lange anhalten. Den Tauchreflex, den vermutlich Rezeptoren im Nasenbereich beim Kontakt mit Wasser auslösen und der unter Wasser verhindert, dass wir einatmen, nehmen sie gar nicht mehr wahr. Dennoch
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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