Wer in den Wettkampfsport hineinschnuppern will, hat im kindgerechten Wettkampf die Möglichkeit dazu. Die Strecken sind kürzer und die Organisation einfacher.
Frank Wechsel / spomedis Jede und jeder hat mal klein agefangen.
Der Schwimmkurs ist geschafft, jetzt soll es weitergehen. Wer Schwimmer werden möchte, soll schließlich früh anfangen. So ein großer Wettkampf, bei dem man den ganzen Tag in der Halle herumsitzt, ist für Schwimmanfänger, die ihre ersten Wettkampferfahrungen sammeln, aber nicht unbedingt das Richtige. Damit das auch nicht passiert, hat der Deutsche Schwimm-Verband mit dem Konzept der kindgerechten Wettkämpfe vorgesorgt.
Die kleinsten Schwimmerinnen und Schwimmer, die beim Deutschen Schwimm-Verband an Wettkämpfen teilnehmen dürfen, müssen fünf Jahre alt sein. Bis einschließlich sieben Jahre starten sie bei kindgerechten Wettkämpfen und kommen damit in den Genuss einiger Sonderregeln beim Schwimmen.
25 Meter und einfache Aufgaben
Die Wettkampfgestaltung für kindgerechte Wettkämpfe ist um einiges freier als bei "normalen" Schwimmveranstaltungen. Geschwommen werden entweder 25-Meter-Strecken ohne Hilfsmittel oder 50er, dann allerdings mit Hilfsmitteln. Welche das sind, da hat der Wettkampfausrichter freie Hand, er muss sie allerdings in der Ausschreibung definieren. Beliebt ist das Brett, aber auch andere Hilfsmittel wie Flossen wären denkbar. Nicht nur beim Einsatz von Tools, sondern auch bei der Auswahl der Wettkampfaufgaben haben Ausrichter kindgerechter
Die Wettkampfgestaltung für kindgerechte Wettkämpfe ist um einiges freier als bei "normalen" Schwimmveranstaltungen. Geschwommen werden entweder 25-Meter-Strecken ohne Hilfsmittel oder 50er, dann allerdings mit Hilfsmitteln. Welche das sind, da hat der Wettkampfausrichter freie Hand, er muss sie allerdings in der Ausschreibung definieren. Beliebt ist das Brett, aber auch andere Hilfsmittel wie Flossen wären denkbar. Nicht nur beim Einsatz von Tools, sondern auch bei der Auswahl der Wettkampfaufgaben haben Ausrichter kindgerechter
Die Wettkampfgestaltung für kindgerechte Wettkämpfe ist um einiges freier als bei "normalen" Schwimmveranstaltungen. Geschwommen werden entweder 25-Meter-Strecken ohne Hilfsmittel oder 50er, dann allerdings mit Hilfsmitteln. Welche das sind, da hat der Wettkampfausrichter freie Hand, er muss sie allerdings in der Ausschreibung definieren. Beliebt ist das Brett, aber auch andere Hilfsmittel wie Flossen wären denkbar. Nicht nur beim Einsatz von Tools, sondern auch bei der Auswahl der Wettkampfaufgaben haben Ausrichter kindgerechter
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