Viele Schwimmer verlieren Tempo durch unruhige Atmung. Mit einem stabilen Rhythmus zwischen Armzug und Atemzug wird dein Kraulstil ruhiger und effizienter.
Beim Kraulschwimmen ist die Atmung einer der häufigsten Störfaktoren im Bewegungsablauf. Sobald Luftnot entsteht oder der Rhythmus verloren geht, wird der gesamte Stil hektisch. Arme und Beine arbeiten dann nicht mehr zusammen, sondern gegeneinander.
Ein guter Schwimmrhythmus entsteht, wenn Atmung und Armzug flüssig miteinander verwoben sind. Die Atmung sollte sich in den Bewegungsfluss einfügen, nicht ihn unterbrechen. Viele Schwimmer neigen dazu, beim Atmen den Kopf zu stark zu heben oder den Zug zu verkürzen – beides kostet Geschwindigkeit und Stabilität.