Viele Schwimmer verlieren Geschwindigkeit durch unbewusste Bremsbewegungen. Diese fünf typischen Fehler verhindern effektiven Vortrieb im Kraulstil.
dreamstime.com (Amabrao)
Beim Schwimmen entsteht Geschwindigkeit nicht nur durch gute Züge, sondern auch durch das Vermeiden von Bremsbewegungen. Viele Schwimmer konzentrieren sich ausschließlich auf Kraft und Technik im Armzug, übersehen aber kleine Fehler, die den Vortrieb immer wieder unterbrechen.
Diese „Bremsmanöver“ sind oft unscheinbar: eine zu kurze Druckphase, eine schlechte Wasserlage oder eine unruhige Atmung. Jede einzelne dieser Fehler bremst den Körper vielleicht nur minimal ab. In Summe entsteht jedoch ein deutlicher Geschwindigkeitsverlust.
Kleine Stopps, große Wirkung
Ein oft gesehenes Bremsmoment entsteht häufig beim Eintauchen der Hand. Sind die Handflächen etwa nach außen gedreht, entsteht ein seitlicher Widerstand, der den Körper aus der Linie bringt. Ebenso problematisch ist ein zu kurzer Zug, bei dem die Unterwasserphase nicht vollständig genutzt wird. Auch die Körperhaltung spielt eine zentrale Rolle. Sinkende Beine erhöhen den Widerstand massiv, selbst wenn die Armtechnik sauber ist. Zusätzlich sorgen hektische Kopfbewegungen beim Atmen dazu, dass
Ein oft gesehenes Bremsmoment entsteht häufig beim Eintauchen der Hand. Sind die Handflächen etwa nach außen gedreht, entsteht ein seitlicher Widerstand, der den Körper aus der Linie bringt. Ebenso problematisch ist ein zu kurzer Zug, bei dem die Unterwasserphase nicht vollständig genutzt wird. Auch die Körperhaltung spielt eine zentrale Rolle. Sinkende Beine erhöhen den Widerstand massiv, selbst wenn die Armtechnik sauber ist. Zusätzlich sorgen hektische Kopfbewegungen beim Atmen dazu, dass
Ein oft gesehenes Bremsmoment entsteht häufig beim Eintauchen der Hand. Sind die Handflächen etwa nach außen gedreht, entsteht ein seitlicher Widerstand, der den Körper aus der Linie bringt. Ebenso problematisch ist ein zu kurzer Zug, bei dem die Unterwasserphase nicht vollständig genutzt wird. Auch die Körperhaltung spielt eine zentrale Rolle. Sinkende Beine erhöhen den Widerstand massiv, selbst wenn die Armtechnik sauber ist. Zusätzlich sorgen hektische Kopfbewegungen beim Atmen dazu, dass
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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