Condors und Current im Finale | Dressel dreht auf

Mit einem Weltrekord von Caeleb Dressel folgen die Cali Condors Energy Standard und London Roar ins Finale der ISL.

Im zweiten Halbfinale der ISL fiel der dritte Weltrekord der diesjährigen Saison. US-Start Caeleb Dressel verbesserte den Weltrekord über 100 m Lagen von Vladimir Morosov um 0,38 Sekunden. Nachdem Dressel schon über 100 m Freistil einen amerikanischen Rekord aufgestellt und alle anderen Sportler mehr als eine Sekunde hinter sich gelassen hatte, stand er eine halbe Stunde später über 100 m Lagen wieder auf dem Startblock. In 49,88 Sekunden schwamm er als erster Mensch überhaupt unter 50 Sekunden auf dieser Strecke und ließ die Konkurrenz erneut weit hinter sich zurück. Zusammen mit seinem Teamkollegen Marcin Cieslak, der auf dem zweiten Platz anschlug, sammelten sie alle 37 Punkte, die in diesem Wettkampf vergeben wurden. Dressel lies das gesamte Feld mehr als eine Sekunde hinter sich und sicherte sich durch die Jackpot-Regel 30 Punkte.

Drei Rekorde in einer Stunde

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Kurze Zeit später gab es für Dressel den nächsten Rekord: über 50 m Schmetterling (22,04 Sekunden) stellte er einen neuen amerikanischen Rekord auf. Der Sieg über diese Strecke ging jedoch an das Team Iron. Nicholas Santos blieb in 21,80 Sekunden nur 0,05 Sekunden über dem Weltrekord.

Sein Teamkollege Ramon Klenz sprang im Halbfinale über 200 m Freistil (1:46,59 Minuten) und seine Hauptstrecke 200 m Schmetterling (1:53,15 Minuten) ins Wettkampfbecken. Der für LA Current startende Jacob Heidmann belegte über 400 m Lagen in 4:06,40 Sekunden den vierten Platz und buchte fünf Punkte auf das Mannschaftskonto. In den Skin-Races bewies Lilly King einmal mehr ihre Stärke. Über 50 m Brust schwamm sie ihren Konkurrentinnen in allen drei Rennen davon.

Saisonende für Iron und Titans

Bereits nach dem ersten Wettkampftag waren Dressels Cali Condors in Führung, diese Führung baute das Team am zweiten Wettkampftag auf 43,5 Punkte aus und zog damit als Sieger des zweiten Halbfinales ins Finale am 21. und 22. November ein. Den Finaleinzug perfekt machte ebenfalls Jacob Heidtmanns Team LA Current. Sie folgen damit Energy Standard und London Roar, die sich bereits im ersten Halbfinale gegen die Konkurrenz durchsetzten. Für die Toronto Titans und das ungarische Team Iron endet die diesjährige Saison nach dem Halbfinale

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Die Ergebnisse des zweiten Halbfinales:

Cali Condors: 605.5 Punkte

LA Current: 462 Punkte

Iron: 340,5 Punkte

Toronto Titans: 303 Punkte

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