Samstag, 2. März 2024
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Erneut Gold und Weltrekord für Katie Ledecke – Köhler Achte

Es dauerte keine 100 Meter, da hatte Katie Ledecky klar gemacht, dass sie sich auch über ihre Paradestrecke keine Blöße geben wird. Zwei Sekunden und weit mehr als eine Länge hatte die Titelverteidigerin zu diesem Zeitpunkt zwischen sich und ihre Rivalinnen gebracht. Danach hielt die Schwimmerin aus Washington das Tempo hoch. Ihre 400-Meter-Zwischenzeit hätte über diese Strecke fast zu einer Medaille gereicht. Im Schnitt schwamm Ledecky jede der 16 Bahnen rund 0,75 Sekunden schneller als die Konkurrenz.

Frank Wechsel / spomedis Katie Ledecky schwimmt der Konkurrenz auf und davon.

Zweiter Weltrekord

Nach 800 Metern schlug Ledecky in neuer Weltrekordzeit von 8:04,79 Minuten an. Fast zwei Sekunden blieb sie unter ihrer Bestmarke aus dem Januar 2016. Die mit vier Gold- und einer Silbermedaille erfolgreichste Schwimmerin von Rio nähert sich damit weiter der unglaublichen Schallmauer von acht Minuten. Als Ledecky längst feierte, erreichten Jazz Carlin und Boglarka Kapas nahezu zeitgleich das Ziel. Im Endspurt setzte sich die Britin Carlin knapp durch.

Sarah Köhler kam in 8:27,75 Minuten nicht an ihre Vorlaufleistung heran und wurde Achte. Für die Frankfurterin war es das erste Finale bei Olympischen Spielen. Zuvor war sie Zehnte über 400 Meter Freistil geworden.

800 Meter Freistil

PLATZNAMEZEIT
1Katie Ledecky8:04,79
2Jazmin Carlin8:16,17
3Boglárka Kapás8:16,37
4Mireia Belmonte8:18,55
5Jessica Ashwood8:20,32
6Leah Smith8:20,95
7Lotte Friis8:24,50
8Sarah Köhler8:27,75
Peter Jacob
Peter Jacob
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.

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