Mit einer optimalen Körperrotation holst du mehr aus deinem Kraularmzug heraus. Wir zeigen, wie du deutlich an Zuglänge und Stabilität gewinnen kannst und dir nebenbei die Atmung erleichterst.
dreamstime.com (Ammentorp) Wichtiges Technikelement: die Körperrotation.
Um besser zu schwimmen, hilft manchmal ein Blick ins Reich der Wassertiere. Dort sieht man Fische fast immer mit einer senkrechten Körperhaltung durchs Wasser flitzen. Rochen, Delfine und Wale bevorzugen dagegen eine horizontale Lage. Bei uns sieht die Sache etwas anders aus. Wir müssen bei jedem Kraulzug um die Körperlängsachse rotieren, um effektiv voranzukommen. Einmal ist die Schulter tief unter Wasser, beim nächsten Zug ist sie deutlich darüber.
Der Grund für diese Rotationsbewegung ist, dass unsere wichtigsten Antriebsmotoren, die Arme, rechts und links vom Körper liegen, während sich unsere Schwimmvorbilder aus dem Tierreich mit ihrer Schwanzflosse nach vorn schieben können. Mit einigen Kniffen kannst du deine Rotation verbessern und die Effektivität deines Armzugs steigern. So verlängerst du die Zug- und Druckphase unter Wasser und übst mehr Druck auf das Wasser aus. Gleichzeitig erleichterst du dir mit dem Vorschwingen der Arme die Atmung und entlastest deine Schultern.
Bezeichnen wir die horizontale Wasserlage als Null-Grad-Linie, so reicht der Rotationswinkel der Schultern nach oben und unten jeweils bis zu 90 Grad. Wie weit tatsächlich, ist von Schwimmer zu Schwimmer unterschiedlich, denn die Rotationsbewegung hängt eng mit individuellen Faktoren wie Beweglichkeit und Armzugtechnik zusammen. Wir rotieren beim Kraulen vom ersten Zug an – die horizontale Null-Grad-Linie nehmen wir eigentlich nur während der Tauchphasen nach Start und Wende ein. Wichtig ist, dass die Körperlage durch aktive Beinarbeit unterstützt wird.
Dass Kraulschwimmen eine Ganzkörperbewegung ist, zeigt sich bei der Rotation besonders deutlich. Jeder Zentimeter, den du dich weiterdrehst, wirkt sich auf andere Körperregionen aus. So erreichst du eine maximale Streckung nach vorn und die dadurch verlängerte Unterwasserphase erst durch die Rotation im Schultergelenk. Gleichzeitig kann es aber passieren, dass sich die Beine ebenfalls stark zur Seite neigen und dies einen kontinuierlichen Antrieb behindert. Optimal ist es deshalb, wenn der durch
Dass Kraulschwimmen eine Ganzkörperbewegung ist, zeigt sich bei der Rotation besonders deutlich. Jeder Zentimeter, den du dich weiterdrehst, wirkt sich auf andere Körperregionen aus. So erreichst du eine maximale Streckung nach vorn und die dadurch verlängerte Unterwasserphase erst durch die Rotation im Schultergelenk. Gleichzeitig kann es aber passieren, dass sich die Beine ebenfalls stark zur Seite neigen und dies einen kontinuierlichen Antrieb behindert. Optimal ist es deshalb, wenn der durch
Dass Kraulschwimmen eine Ganzkörperbewegung ist, zeigt sich bei der Rotation besonders deutlich. Jeder Zentimeter, den du dich weiterdrehst, wirkt sich auf andere Körperregionen aus. So erreichst du eine maximale Streckung nach vorn und die dadurch verlängerte Unterwasserphase erst durch die Rotation im Schultergelenk. Gleichzeitig kann es aber passieren, dass sich die Beine ebenfalls stark zur Seite neigen und dies einen kontinuierlichen Antrieb behindert. Optimal ist es deshalb, wenn der durch
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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