Zugzahl allein reicht nicht! Wer seine Schwimmtechnik wirklich verbessern will, sollte die Frequenz messen – denn sie zeigt, wie effizient du dich durchs Wasser bewegst.
Frank Wechsel / spomedis Wer häufig schwimmt, sollte seine Zugfrequenz kennen.
„Je weniger Züge ich pro Bahn benötige, desto besser bin ich!“ – Dieser Gedanke hält sich hartnäckig im Schwimmsport. Doch wer sich allein auf die Zugzahl konzentriert, vergisst eine entscheidende Komponente: die Zeit. Denn 36 Züge über 50 Meter sind nicht einfach nur 36 Züge – es macht einen riesigen Unterschied, ob man dafür 21 Sekunden wie ein Olympiasieger oder 40–50 Sekunden wie ein Normalschwimmer benötigt.
Gleiten kommt nach dem Tempo
Das viel beschworene „Gleiten“ im Wasser ist kein Selbstzweck. Es funktioniert nur, wenn zuvor ausreichend Tempo aufgebaut wurde. Ohne Geschwindigkeit gibt es kein Gleiten – und ohne Tempoanalyse auch keine sinnvolle Beurteilung der Technik. Deshalb ist es irreführend, die Zahl der Züge als Qualitätskriterium zu verwenden.
Jede Schwimmerin und jeder Schwimmer bringt unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mit. Körpergröße, Hebelverhältnisse und Muskulatur beeinflussen die ideale Bewegungsausführung. Pauschale Empfehlungen zur optimalen Zugzahl sind daher wenig hilfreich. Viel aufschlussreicher ist die individuelle Zugfrequenz, also wie schnell die Zyklen pro Minute ausgeführt werden. Ein Zyklus besteht beim Kraul- und Rückenschwimmen aus zwei Armzügen, links und rechts. Um die Frequenz zu ermitteln, hat es sich bewährt, die Zeit für drei vollständige Zyklen
Jede Schwimmerin und jeder Schwimmer bringt unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mit. Körpergröße, Hebelverhältnisse und Muskulatur beeinflussen die ideale Bewegungsausführung. Pauschale Empfehlungen zur optimalen Zugzahl sind daher wenig hilfreich. Viel aufschlussreicher ist die individuelle Zugfrequenz, also wie schnell die Zyklen pro Minute ausgeführt werden. Ein Zyklus besteht beim Kraul- und Rückenschwimmen aus zwei Armzügen, links und rechts. Um die Frequenz zu ermitteln, hat es sich bewährt, die Zeit für drei vollständige Zyklen
Jede Schwimmerin und jeder Schwimmer bringt unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mit. Körpergröße, Hebelverhältnisse und Muskulatur beeinflussen die ideale Bewegungsausführung. Pauschale Empfehlungen zur optimalen Zugzahl sind daher wenig hilfreich. Viel aufschlussreicher ist die individuelle Zugfrequenz, also wie schnell die Zyklen pro Minute ausgeführt werden. Ein Zyklus besteht beim Kraul- und Rückenschwimmen aus zwei Armzügen, links und rechts. Um die Frequenz zu ermitteln, hat es sich bewährt, die Zeit für drei vollständige Zyklen
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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