Es könnte das Rennen des Wochenendes werden: In Berlin treffen 400-Meter-Weltrekordler Lukas Märtens und Vize-Weltmeister Sven Schwarz aufeinander.
Peter Jacob / spomedis Vor einem Jahr konnte Sven Schwarz seinen Europarekord ausgelassen feiern.
Wenn von Donnerstag bis Sonntag die schnellsten deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer des Landes in Berlin aufeinandertreffen, wird dieses Duell ganz besonders im Fokus stehen: die 800 Meter Freistil mit Sven Schwarz und Lukas Märtens.
Die Ausgangslage
Märtens hielt den deutschen 800-Meter-Rekord, bis Schwarz ihm die Bestmarke genau vor einem Jahr abnahm. Der Hannoveraner sorgte mit seinen 7:38,12 Minuten für den Höhepunkt der Deutschen Meisterschaften 2025 (hier gibt es das Rennen in Bildern). Mit der Zeit verbesserte er sogar den Europarekord des Iren Daniel Wiffen um 0,07 Sekunden. Inzwischen liegt die europäische Bestmarke bei 7:37,94 Sekunden, aufgestellt vor zwei Wochen von Märtens Trainingskollegen Johannes Liebmann. Das 19-jährige Megatalent ist in Berlin nicht über 800 Meter am Start.
Die aktuelle Form
Lukas Märtens absolvierte in den letzten Wochen Wettkämpfe in China und Norwegen, ein Event in Stockholm musste er krankheitsbedingt absagen. In Bergen schwamm er deutschen Rekord über 200 Meter Rücken, blieb über 400 Meter Freistil in 3:44,29 Minuten aber mehr als vier Sekunden über seiner Bestzeit. In Shenzhen war er die 400 Meter in 3:43,04 Minuten geschwommen. Dort absolvierte der Magdeburger auch das bisher einzige Mal in dieser Saison die
Lukas Märtens absolvierte in den letzten Wochen Wettkämpfe in China und Norwegen, ein Event in Stockholm musste er krankheitsbedingt absagen. In Bergen schwamm er deutschen Rekord über 200 Meter Rücken, blieb über 400 Meter Freistil in 3:44,29 Minuten aber mehr als vier Sekunden über seiner Bestzeit. In Shenzhen war er die 400 Meter in 3:43,04 Minuten geschwommen. Dort absolvierte der Magdeburger auch das bisher einzige Mal in dieser Saison die
Lukas Märtens absolvierte in den letzten Wochen Wettkämpfe in China und Norwegen, ein Event in Stockholm musste er krankheitsbedingt absagen. In Bergen schwamm er deutschen Rekord über 200 Meter Rücken, blieb über 400 Meter Freistil in 3:44,29 Minuten aber mehr als vier Sekunden über seiner Bestzeit. In Shenzhen war er die 400 Meter in 3:43,04 Minuten geschwommen. Dort absolvierte der Magdeburger auch das bisher einzige Mal in dieser Saison die
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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