Warum Schwimmen ein bisschen wie Fliegen ist

Manchmal fühlt sich Schwimmen an wie Fliegen: Der Körper wird getragen, die Gelenke werden entlastet, die Bewegungen sind frei. Physik und Gefühl können erklären, warum Wasser so besonders ist.

Round Rivers Schwimmen ist wie Scheben im Wasser.

Wer regelmäßig schwimmt, kennt dieses besondere Gefühl: Kaum gleitet der Körper ins Wasser, verändert sich die Wahrnehmung. Bewegungen werden leichter, der Körper fühlt sich getragen an, fast schwerelos. Genau dieses Zusammenspiel aus subjektivem Empfinden und klar erklärbarer Physik macht Schwimmen zu einer Sportart, die dem Fliegen ziemlich nahekommt.

Im Wasser verliert der Körper seine Schwere. Arme und Beine lassen sich freier bewegen, Sprünge und Landungen entfallen komplett. Statt gegen die Schwerkraft zu arbeiten, schwebt der Körper horizontal. Für viele Schwimmer ist genau das der Moment, in dem Alltag, Stress und Erdung buchstäblich abfallen. Bewegungen wirken fließend, fast dreidimensional – ein Gefühl, das man an Land kaum erlebt.

Auftrieb: Warum der Körper im Wasser „leichter“ wird

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Peter Jacob
Peter Jacob
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.

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