Die maximale Herzfrequenz ist ein wichtiger Parameter für die Berechnung von Belastungsmodellen. Hier beschreiben wir, wie du deine HFmax im Wasser ermitteln kannst.
dreamstime.com (Nejron) Eine Sportuhr kann helfen. Am besten mit Brustgurt.
Die maximale Herzfrequenz gibt an, wie oft der Herzmuskel bei größtmöglicher Anstrengung Blut in den Kreislauf pumpen kann. Der Wert wird in Schlägen pro Minute angegeben und gängigerweise mit HFmax abgekürzt. Die HFmax ist höchst individuell und kann bei Sportlern gleichen Alters mehrere Dutzend Schläge auseinanderliegen. Sie nimmt bereits ab dem 20. Lebensjahr kontinuierlich ab. Etwas weniger als das Alter beeinflussen der allgemeine Trainingszustand, das Geschlecht (die Herzfrequenz ist bei Männern höher als bei Frauen) und die eingesetzte Muskelmasse die HFmax.
Warum ist die Herzfreuqenz beim Schwimmen niedriger?
Beim Schwimmen liegt die maximale Herzfrequenz typischerweise 10–15 Schläge pro Minute unter der HFmax beim Laufen oder Radfahren. Das liegt an mehreren Faktoren:
1. Faustformeln (nur als grobe Schätzung) Eine einfache Annäherung bietet die aus dem Laufen bekannte Formel: 220 minus Lebensalter. Fürs Schwimmen sollten vom Ergebnis zusätzlich 10-15 Schläge abgezogen werden. Etwas genauer ist diese Formel: HFmax = 205 – (0,5 × Lebensalter). Auch hier sollten 10–15 Schläge pro Minute abgezogen werden. 2. Stufentest im Wasser Eine kurze Intervalserie kann helfen, die maximale Herzfrequenz näherungsweise zu bestimmen: Miss die Herzfrequenz direkt nach
1. Faustformeln (nur als grobe Schätzung) Eine einfache Annäherung bietet die aus dem Laufen bekannte Formel: 220 minus Lebensalter. Fürs Schwimmen sollten vom Ergebnis zusätzlich 10-15 Schläge abgezogen werden. Etwas genauer ist diese Formel: HFmax = 205 – (0,5 × Lebensalter). Auch hier sollten 10–15 Schläge pro Minute abgezogen werden. 2. Stufentest im Wasser Eine kurze Intervalserie kann helfen, die maximale Herzfrequenz näherungsweise zu bestimmen: Miss die Herzfrequenz direkt nach
1. Faustformeln (nur als grobe Schätzung) Eine einfache Annäherung bietet die aus dem Laufen bekannte Formel: 220 minus Lebensalter. Fürs Schwimmen sollten vom Ergebnis zusätzlich 10-15 Schläge abgezogen werden. Etwas genauer ist diese Formel: HFmax = 205 – (0,5 × Lebensalter). Auch hier sollten 10–15 Schläge pro Minute abgezogen werden. 2. Stufentest im Wasser Eine kurze Intervalserie kann helfen, die maximale Herzfrequenz näherungsweise zu bestimmen: Miss die Herzfrequenz direkt nach
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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