Mit Intervalltraining wirst du nicht nur schneller, sondern auch technisch stabiler. Die Trainingsform bringt Abwechslung und messbare Fortschritte ins Schwimmbecken.
Immer nur Bahn für Bahn gleichmäßig zu schwimmen, bringt dich langfristig kaum weiter. Wer schneller werden will, muss gezielt Reize setzen – und genau das leistet Intervalltraining. Es bringt Struktur, Abwechslung und eine bessere Steuerung deiner Leistung ins Wasser.
Was ist Intervalltraining?
Beim Intervalltraining schwimmst du mehrere kurze bis mittellange Strecken mit festgelegten Pausen dazwischen. Diese Pausen sind so gewählt, dass du dich teilweise erholst, aber nicht komplett regenerierst. Dadurch verbessern sich deine Grundlagenausdauer, dein Tempo und deine Technik unter Belastung.
Im Gegensatz zum gleichmäßigen Dauerschwimmen setzt Intervalltraining gezielte Impulse auf deine Muskulatur und dein Herz-Kreislauf-System. Außerdem zwingt es dich, auch bei Ermüdung sauber zu schwimmen. Das ist ein Schlüssel für Fortschritte im Kraulstil. Mit variablen Serien kannst du gezielt an Geschwindigkeit, Kraft oder Technik arbeiten.