Intervalltraining | Schneller schwimmen mit System

Mit Intervalltraining wirst du nicht nur schneller, sondern auch technisch stabiler. Diese Trainingsform bringt Abwechslung und messbare Fortschritte ins Schwimmbecken.

Stoppuhren
dreamstime.com (Benoit Daoust) Eine Stunde Kraul nonstop: Da muss man einfach einmal durch.

Immer nur Bahn für Bahn gleichmäßig zu schwimmen, bringt dich langfristig kaum weiter. Wer schneller werden will, muss gezielt Reize setzen – und genau das leistet Intervalltraining. Es bringt Struktur, Abwechslung und eine bessere Steuerung deiner Leistung ins Wasser.

Was ist Intervalltraining?

Beim Intervalltraining schwimmst du mehrere kurze bis mittellange Strecken mit festgelegten Pausen dazwischen. Diese Pausen sind so gewählt, dass du dich teilweise erholst, aber nicht komplett regenerierst. Dadurch verbessert sich deine Grundlagenausdauer, dein Tempo und deine Technik unter Belastung.

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Peter Jacob
Peter Jacob
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.

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