Ein starker Abdruck entscheidet über Tempo und Effizienz. Mit diesen sechs Übungen verbesserst du deinen Unterwasserzug Schritt für Schritt.
dreamstime.com (Ana Zeremski)
Der Abdruck am Ende des Armzugs ist der Moment, in dem aus Technik Geschwindigkeit wird. Hier entscheidet sich, ob die zuvor aufgewendete Kraft tatsächlich in Vortrieb umgewandelt wird oder teilweise verloren geht. Viele Schwimmer lassen genau diesen Abschnitt ungenutzt oder brechen ihn zu früh ab.
Ein sauberer Zug endet nicht abrupt, sondern mit einem kontrollierten Druck bis etwa zur Hüfte. Dabei bleibt die Handfläche aktiv nach hinten gerichtet, während der Körper stabil bleibt. Wird dieser Abschnitt verkürzt oder unruhig, verliert der gesamte Zug an Effektivität.
Kraftübertragung bis zum Ende
Der wichtigste Punkt ist die kontinuierliche Druckentwicklung. Vom Catch bis zum Abdruck sollte sich der Widerstand im Wasser konstant aufbauen. Besonders am Ende des Zuges ist es wichtig, nicht nachzulassen, sondern den Druck sauber bis zur Hüfte auslaufen zu lassen, um das Maximum aus dieser Phase herauszuholen.
Viele Schwimmer beenden den Zug zu früh, weil sie sich auf den nächsten Arm vorbereiten. Dadurch entsteht ein „Leerlaufmoment“, in dem keine Kraft ins Wasser gebracht wird. Ziel ist ein fließender Übergang, bei dem der Abdruck noch wirkt, während der nächste Zug bereits vorbereitet wird. Mit gezielten Übungen lässt sich dieses Gefühl deutlich verbessern. Entscheidend ist die Kombination aus Technikbewusstsein und Wiederholung unter kontrollierten Bedingungen. Übungen
Viele Schwimmer beenden den Zug zu früh, weil sie sich auf den nächsten Arm vorbereiten. Dadurch entsteht ein „Leerlaufmoment“, in dem keine Kraft ins Wasser gebracht wird. Ziel ist ein fließender Übergang, bei dem der Abdruck noch wirkt, während der nächste Zug bereits vorbereitet wird. Mit gezielten Übungen lässt sich dieses Gefühl deutlich verbessern. Entscheidend ist die Kombination aus Technikbewusstsein und Wiederholung unter kontrollierten Bedingungen. Übungen
Viele Schwimmer beenden den Zug zu früh, weil sie sich auf den nächsten Arm vorbereiten. Dadurch entsteht ein „Leerlaufmoment“, in dem keine Kraft ins Wasser gebracht wird. Ziel ist ein fließender Übergang, bei dem der Abdruck noch wirkt, während der nächste Zug bereits vorbereitet wird. Mit gezielten Übungen lässt sich dieses Gefühl deutlich verbessern. Entscheidend ist die Kombination aus Technikbewusstsein und Wiederholung unter kontrollierten Bedingungen. Übungen
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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