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So findest du die perfekte Schwimmbrille

Schwimmbrille
Frank Wechsel / spomedis Die wichtigste Eigenschaft einer Schwimmbrille: Sie muss passen.

Die Schwimmbrille gehört beim Schwimmen zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen. Sie schützt die Augen vor Reizungen durch Chlor und allem anderen, was so im Wasser schwimmt, etwa Salze und Bakterien. Gleichzeitig ermöglicht die Schwimmbrille eine bessere Sicht unter Wasser. Jedoch stellt sich die Frage, wie man die perfekte Schwimmbrille für sich findet. Unsere Gesichtszüge sind so individuell, dass die Suche nach der optimalen Goggle ein langwieriger Prozess sein kann, zu dem leider auch der ein oder anderen Fehlkauf gehört. Mit ein paar Tricks und etwas Probieren findet aber jeder irgendwann den richtigen Augenschutz.

Ganz gleich, ob du eine Schwimmbrille für Wettkampf, Training oder Freiwasser suchst, mit dem “Andrück-Test” lässt sich bereits im Geschäft feststellen, ob ein Modell überhaupt infrage kommt. Dafür hat sich folgendes Verfahren bewährt:

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1.  Drücke die Brille ohne Kopfband leicht auf die Augen. Hält sie zumindest kurz von allein, ist das ein Zeichen dafür, dass die Brille grundsätzlich zu den Gesichtskonturen passt und wahrscheinlich auch im Wasser eine gute Passform bietet.

2. Achte auf einen komfortablen Sitz. Die Schwimmbrille sollte schon beim ersten Aufsetzen weder an den Augenrändern noch auf der Nasenspitze unangenehm drücken.

3. Entscheide dich für ein Design und achten Sie darauf, dass die Tönung der Gläser dem Einsatzzweck der Brille entspricht.

Zoggs-Video: Finde heraus, ob eine Brille passt

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Färbung

Die Farbe der Gläser ist mehr als nur ein Designelement. Die folgende Tabelle zeigt, was die Colorierung bewirken soll:

FärbungEffekt
Graufür eine natürliche Wahrnehmung von Farben und Kontrasten
Blau/Violettverstärkt Kontraste und ist für drinnen und draußen geeignet
Braun/Rotverbessert die Sicht auf längerer Distanz, gut fürs Freiwasser
Gelb/Orangebesonders für schwache Lichtverhältnisse geeignet, eher fürs Becken
Klarbieten keinen Sonnenschutz und damit eine Brille fürs Hallenbad

Technik-Features

Schwimmbrillen können heute deutlich mehr als nur die Augen vor aggressivem Chlor zu schützen. In modernen Brillen steckt jede Menge Hightech. Dichtungen und Kopfband, früher aus Gummi, werden meist aus flexiblen Kunststoffen hergestellt. Besonders beliebt ist Silikon, das reißfester als Gummi ist und resistent gegen Chlor, Salz und Sonnenlicht. Für die Gläser wird kratzfestes Polycarbonat verwendet.

Beim Kauf einer neuen Schwimmbrille werden Sie wahrscheinlich auf diese Fachwörter stoßen:

Polarized: Polarisierende Gläser sollen Reflexionen auf dem Wasser und damit verbundene Blendwirkungen verringern.

Mirrored: Verspiegelte Gläser reflektieren das Sonnenlicht, gut für draußen bei großer Helligkeit.

UV-Schutz: Heute Standard bei vielen Brillen. Wichtig für Draußenschwimmer.

Optical lenses: Schwimmbrillen mit Stärke sind für Brillenträger eine gute Alternative zu Kontaktlinsen. Fast alle Hersteller bieten inzwischen Modelle an, die sich äußerlich kaum noch von Brillen ohne Korrektur unterscheiden und auch nicht viel teurer sind.

spomedis Immer noch beliebt und günstig: Die gute alte Schwedenbrille.
Peter Jacob
Peter Jacob
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.

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