Morgens in aller Herrgottsfrühe aufstehen und um 6 Uhr ins Wasser springen? Für die einen der pure Luxus, für andere einfach unvorstellbar. Wir haben sieben Gründe gesammelt, die vielleicht auch dich vom Frühtraining überzeugen.
Es sind nur die da, die wirklich schwimmen wollen
Wer nach Feierabend ins Schwimmbad geht, steht oft vor dem Chaos. Schwimmer teilen sich das Becken mit fröhlichen Springern und spielenden Kindern, es wird kreuz und quer geschwommen. Anders sieht es frühmorgens aus, wenn die Welt noch schläft. Wer zu dieser Zeit ins Schwimmbad geht, will meistens nur eins: Bahnen ziehen. Und so findet jeder ein Plätzchen im Becken. Aber Vorsicht, es gibt Schwimmerinnen und Schwimmer, die ihre Bahn für sich alleine beanspruchen, schließlich sind sie schon immer da.