Der entscheidende Teil der Kippwende, der Richtungswechsel, findet an der Wand statt. Allerdings beginnt die Vorbereitung darauf schon viel früher, ungefähr fünf bis sieben Meter vor der Wand. Auf diesen letzten Metern fokussierst du die Wand und passt deine Züge so an, dass du sie mit dem letzten Zug optimal erreichst und die Wende einleiten kannst.
Dazu kann es nötig sein, einen sehr langen oder mehrere kurze Züge auszuführen. Kommst du nicht richtig hin und musst angleiten, verlierst du Zeit und vor allem Geschwindigkeit, die du brauchst, um schwungvoll die Richtung zu wechseln. Hast du die Wand mit beiden Händen gleichzeitig berührt, geht es darum, sie möglichst schnell in die neue Richtung zu verlassen. Dazu kippst du über die Seite und führst den unteren Arm unter
Dazu kann es nötig sein, einen sehr langen oder mehrere kurze Züge auszuführen. Kommst du nicht richtig hin und musst angleiten, verlierst du Zeit und vor allem Geschwindigkeit, die du brauchst, um schwungvoll die Richtung zu wechseln. Hast du die Wand mit beiden Händen gleichzeitig berührt, geht es darum, sie möglichst schnell in die neue Richtung zu verlassen. Dazu kippst du über die Seite und führst den unteren Arm unter
Dazu kann es nötig sein, einen sehr langen oder mehrere kurze Züge auszuführen. Kommst du nicht richtig hin und musst angleiten, verlierst du Zeit und vor allem Geschwindigkeit, die du brauchst, um schwungvoll die Richtung zu wechseln. Hast du die Wand mit beiden Händen gleichzeitig berührt, geht es darum, sie möglichst schnell in die neue Richtung zu verlassen. Dazu kippst du über die Seite und führst den unteren Arm unter