Überraschungen und Topzeiten
Das haben Sie heute Nacht bei Olympia verpasst

Sie wollten heute Nacht nicht um 3:30 Uhr aufstehen? Kein Problem. Das waren die Highlights im Olympiabecken von Tokio.

Frank Wechsel Emma McKeown kann sich über Gold freuen.

Viermal Finale, dreimal Halbfinale: Bei den Olympischen Spielen in Tokio wurde heute Nacht wieder schnell geschwommen. Das ist passiert:

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200 Meter Freistil Männer, Finale
Immer ein Highlight bei Olympia ist diese prestigeträchtige Strecke. Und das Finale bietet einen spannenden Fight um die Medaillen. Erst schwimmt der Südkoreaner Hwang mit einem 100-Meter-Split schneller als Paul Biedermann 2009 allen davon, dann haben im Finish zwei Briten die größten Reserven. Mehr zum Rennen.

100 Meter Brust Frauen, Finale
King vor Schoenmaker oder Schoenmaker vor King? Weder noch. Lydia Jacoby sorgt über 100 Meter Brust für eine große Überraschung. Die US-Amerikanerin teilt sich das Rennen am besten ein und bringt die Hände als Erste an die Wand. Mehr zum Rennen.

100 Meter Rücken Frauen, Finale
Ein Weltrekord liegt in der Luft: Beim Dreikampf zwischen Kaylee McKeown, Regan Smith und Kylie Masse war schon vorher klar, dass Gold nur mit einer absoluten Topzeit zu holen sein wird. Am Ende fehlen Siegerin McKeown nur zwei Hundertstel zum eigenen Rekord, was ihr heute sicherlich egal sein wird. Mehr zum Rennen.

100 Meter Rücken Männer, Finale
Kliment Kolesnikov, Ryan Murphy, Evgeny Rylov: Auch diese Namen lassen einen Weltrekord fast schon erwarten. Ganz reicht es nicht, aber Sieger Rylov holt Gold immerhin mit Europarekord von 51,98 Sekunden. Eine russische Hymne gibt es trotz Doppelerfolg nicht. Die Gründe dafür sind bekannt. Mehr zum Rennen.

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200 Meter Freistil Frauen, Halbfinale
Isabel Gose und Annika Bruhn geben alles fürs Finale, doch es will nicht ganz reichen. Besser macht es Federica Pellegrini, die bei ihren fünften Spielen zum fünften Mal in den Endlauf krault. Außerdem mit von der Partie: Ariarne Titmus und Katie Ledecky. Mehr zum Rennen.

200 Meter Schmetterling Männer, Halbfinale
Chad le Clos ist für seine schnellen Angangszeiten bekannt, und der Südafrikaner enttäuscht nicht. Am Ende geht er ziemlich ein, aber hey, es reicht fürs Finale. Einen lässt das alles kalt: Kristof Milak schwimmt der vielleicht sichersten Goldmedaille dieser Spiele entgegen. Mehr zu den Rennen.

200 Meter Lagen Frauen, Halbfinale
Auf ein enges Finale können sich die Schwimm-Fans einstellen, denn angeführt von der Schnellsten im Feld, Kate Douglass aus den USA, schwimmen gleich sechs Athletinnen im Halbfinale 2:09er-Zeiten. Auch Katinka Hosszu ist weiter mit dabei, nach Titelverteidigung sieht es aber eher nicht aus. Mehr zu den Rennen.

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