Nüchterntraining ist bei vielen Sportlern fester Bestandteil des Alltags. Wir erklären, was an diesem Trend wirklich dran ist und was Schwimmer dabei beachten sollten.
Glowonconcept (Dreamstime.com) Um den Fettstoffwechsel zu trainieren, ist eine morgendliche Einheit ohne vorherige Kohlenhydratzufuhr bestens geeignet. Das kann auch ein lockerer Lauf sein.
Gehörst auch du zu den Schwimmern, die schon früh am Morgen ihre Bahnen ziehen? Und frühstückst du dann schon vorher etwas oder verzichtest du ganz bewusst, um dir die frischen Brötchen erst nach getaner Arbeit richtig schmecken zu lassen? Das gute Gefühl, „etwas getan zu haben“, bevor der Tag richtig anfängt, ist sicher ein Grund für das sogenannte Nüchterntraining, also das Training auf leeren Magen. Aber ist es auch sinnvoll? Wenn du einige Punkte beachtest, profitierst du von dieser Methode und holst das Beste für dich heraus.
Wird Nüchterntraining bewusst eingesetzt, verfolgt es in der Regel das Ziel, den Fettstoffwechsel zu optimieren. Dieser läuft dann auf Hochtouren, wenn keine Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Er liefert für einen langen Zeitraum Energie und ist besonders ökonomisch. Er wird daher vor allem bei Einheiten mit verhältnismäßig niedriger Intensität benötigt, beispielsweise lockerem Schwimmen zur Verbesserung der Grundlagenausdauer. Je besser der Organismus zur Energiegewinnung auf Fettreserven zurückgreifen kann, desto stärker werden die
Wird Nüchterntraining bewusst eingesetzt, verfolgt es in der Regel das Ziel, den Fettstoffwechsel zu optimieren. Dieser läuft dann auf Hochtouren, wenn keine Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Er liefert für einen langen Zeitraum Energie und ist besonders ökonomisch. Er wird daher vor allem bei Einheiten mit verhältnismäßig niedriger Intensität benötigt, beispielsweise lockerem Schwimmen zur Verbesserung der Grundlagenausdauer. Je besser der Organismus zur Energiegewinnung auf Fettreserven zurückgreifen kann, desto stärker werden die
Wird Nüchterntraining bewusst eingesetzt, verfolgt es in der Regel das Ziel, den Fettstoffwechsel zu optimieren. Dieser läuft dann auf Hochtouren, wenn keine Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Er liefert für einen langen Zeitraum Energie und ist besonders ökonomisch. Er wird daher vor allem bei Einheiten mit verhältnismäßig niedriger Intensität benötigt, beispielsweise lockerem Schwimmen zur Verbesserung der Grundlagenausdauer. Je besser der Organismus zur Energiegewinnung auf Fettreserven zurückgreifen kann, desto stärker werden die
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Anna Bruder wurde im spomedis-Verlag zur Redakteurin ausgebildet und schreibt heute für die Magazine SWIM, triathlon und die Webseiten swim.de und tri-mag.de. Die Frankfurterin ist begeisterte Läuferin und Radsportlerin. Als Triathletin findet sie auch am Schwimmen immer mehr Gefallen.
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