Bloß nicht untergehen | Tipps für die perfekte Wasserlage

Lage, Lage, Lage: Beim Schwimmen sorgen physikalische Gesetzmäßigkeiten dafür, dass der Körper oben bleibt. Eine richtig gute Position im Wasser erreichst du aber nur durch vielfältiges Training.

MIKE LEWIS

Immer wieder und von allen Seiten hört und liest man im Schwimmen diesen Begriff: Wasserlage. Eine gute Wasserlage sei die Voraussetzung für eine gute Schwimmtechnik und damit für schnelles Schwimmen, heißt es dann. Was genau damit gemeint ist, erschließt sich aber nicht jeder und jedem sofort. Beim Schwimmen liegt man schließlich immer irgendwie im Wasser. Also, was unterscheidet gut von schlecht?

Ziel beim Schwimmen ist es, eine Position im Wasser einzunehmen, die mehrere Voraussetzungen erfüllt. Zum einen sollte der Wasserwiderstand gering sein, sodass der Körper möglichst wenig Angriffs­fläche bietet. Auch Stabilität spielt eine Rolle bei der optimalen Wasserlage. Schlängelt man sich wie ein Aal durchs Wasser oder wippt auf und ab, muss man einen gewissen Teil der Kraft zur Stabilisierung aufwenden. Kraft, die eigentlich besser in den Vortrieb investiert wäre.

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