Gemeinsam oder lieber allein? | Die Vor- und Nachteile vom Schwimmtraining in der Gruppe

Gemeinsam schwimmen motiviert, allein trainieren schärft den Fokus und ist leichter umsetzbar. Wie sieht ideales Training aus?

Philippa Lenz Schwimmen in der Gruppe motiviert und kann zu Höchstleistungen beflügeln.

Schwimmen ist ein Einzelsport – und doch trainieren viele am liebsten in der Gruppe. Andere wiederum genießen die Ruhe beim Solotraining. Beide Varianten haben klare Stärken. Und einige Schwächen.

Schwimmtraining in der Gruppe

Das Training mit anderen sorgt vor allem für eines: Motivation. Wer feste Termine hat, erscheint regelmäßiger am Beckenrand. Dazu kommt der sportliche Reiz – wenn die anderen anziehen, zieht man mit. Gerade bei Intervallserien kann das enorm leistungsfördernd wirken. Außerdem bietet Gruppentraining die Chance auf direktes Feedback: Ein Trainer oder erfahrene Mitschwimmer sehen Technikfehler, die man selbst gar nicht bemerkt. Und nicht zuletzt macht das gemeinsame Training einfach mehr Spaß – kleine Wettkämpfe, Staffeln oder spielerische Sets lockern jede Einheit auf und durch das gemeinsame „Leiden“ entstehen oft Freundschaften, die ein Leben lang halten.

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Peter Jacob
Peter Jacob
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.

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