Gemeinsam schwimmen motiviert, allein trainieren schärft den Fokus und ist leichter umsetzbar. Wie sieht ideales Training aus?
Schwimmen ist ein Einzelsport – und doch trainieren viele am liebsten in der Gruppe. Andere wiederum genießen die Ruhe beim Solotraining. Beide Varianten haben klare Stärken. Und einige Schwächen.
Schwimmtraining in der Gruppe
Das Training mit anderen sorgt vor allem für eines: Motivation. Wer feste Termine hat, erscheint regelmäßiger am Beckenrand. Dazu kommt der sportliche Reiz – wenn die anderen anziehen, zieht man mit. Gerade bei Intervallserien kann das enorm leistungsfördernd wirken. Außerdem bietet Gruppentraining die Chance auf direktes Feedback: Ein Trainer oder erfahrene Mitschwimmer sehen Technikfehler, die man selbst gar nicht bemerkt. Und nicht zuletzt macht das gemeinsame Training einfach mehr Spaß – kleine Wettkämpfe, Staffeln oder spielerische Sets lockern jede Einheit auf und durch das gemeinsame „Leiden“ entstehen oft Freundschaften, die ein Leben lang halten.