Gemeinsam schwimmen motiviert, allein trainieren schärft den Fokus und ist leichter umsetzbar. Wie sieht ideales Training aus?
Philippa Lenz Schwimmen in der Gruppe motiviert und kann zu Höchstleistungen beflügeln.
Schwimmen ist ein Einzelsport – und doch trainieren viele am liebsten in der Gruppe. Andere wiederum genießen die Ruhe beim Solotraining. Beide Varianten haben klare Stärken. Und einige Schwächen.
Schwimmtraining in der Gruppe
Das Training mit anderen sorgt vor allem für eines: Motivation. Wer feste Termine hat, erscheint regelmäßiger am Beckenrand. Dazu kommt der sportliche Reiz – wenn die anderen anziehen, zieht man mit. Gerade bei Intervallserien kann das enorm leistungsfördernd wirken. Außerdem bietet Gruppentraining die Chance auf direktes Feedback: Ein Trainer oder erfahrene Mitschwimmer sehen Technikfehler, die man selbst gar nicht bemerkt. Und nicht zuletzt macht das gemeinsame Training einfach mehr Spaß – kleine Wettkämpfe, Staffeln oder spielerische Sets lockern jede Einheit auf und durch das gemeinsame „Leiden“ entstehen oft Freundschaften, die ein Leben lang halten.
Doch die Gruppenbahn hat auch ihre Schattenseiten. Individuelle Bedürfnisse kommen häufig zu kurz, da sich der Plan nach dem Durchschnitt richtet oder ein spezielles Ziel (z.B. Kraulschwimmen oder ein bestimmter Wettkampf) verfolgt, das aber nicht das eigene sein muss. Wer deutlich stärker oder schwächer ist, wird schnell aus dem Rhythmus gebracht. Technikarbeit bleibt oft auf der Strecke, wenn das Tempo im Vordergrund steht. Und natürlich: Enge Bahnen und unterschiedliche Geschwindigkeiten
Doch die Gruppenbahn hat auch ihre Schattenseiten. Individuelle Bedürfnisse kommen häufig zu kurz, da sich der Plan nach dem Durchschnitt richtet oder ein spezielles Ziel (z.B. Kraulschwimmen oder ein bestimmter Wettkampf) verfolgt, das aber nicht das eigene sein muss. Wer deutlich stärker oder schwächer ist, wird schnell aus dem Rhythmus gebracht. Technikarbeit bleibt oft auf der Strecke, wenn das Tempo im Vordergrund steht. Und natürlich: Enge Bahnen und unterschiedliche Geschwindigkeiten
Doch die Gruppenbahn hat auch ihre Schattenseiten. Individuelle Bedürfnisse kommen häufig zu kurz, da sich der Plan nach dem Durchschnitt richtet oder ein spezielles Ziel (z.B. Kraulschwimmen oder ein bestimmter Wettkampf) verfolgt, das aber nicht das eigene sein muss. Wer deutlich stärker oder schwächer ist, wird schnell aus dem Rhythmus gebracht. Technikarbeit bleibt oft auf der Strecke, wenn das Tempo im Vordergrund steht. Und natürlich: Enge Bahnen und unterschiedliche Geschwindigkeiten
Hier befindet sich besonders wertvoller Inhalt von SWIM+
Teste SWIM+ jetzt für einen Monat für nur € 1,99. Danach zahlst du nur € 6,99 pro Monat und kannst jederzeit kündigen.
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.