Die Atmung ist beim Schwimmen mitentscheidend. Nicht nur, weil sie uns mit dem für die Energiebereitstellung wichtigen Sauerstoff versorgt.
(c) Ammentorp | Dreamstime.com Vollständiges Ein- und Ausatmen ist beim Schwimmen wichtig.
Atmen muss man irgendwann, das weiß jeder Schwimmer. Ohne frischen Sauerstoff, dem namensgebenden Baustein des aeroben Energiestoffwechsels, ist eine sportliche Belastung nur über wenige Sekunden möglich. Eine Zeit lang können wir dem Atemreflex widerstehen.
Spätestens ab der 100-Meter-Distanz ist damit allerdings Schluss und regelmäßiges Luftholen angesagt. Doch Atmen ist nicht gleich Atmen. Auch das weiß jeder Schwimmer und jede Schwimmerin. Schließlich kann man schnell oder langsam ein- und ausatmen, die verbrauchte Luft durch Mund und/oder Nase prusten und bei Kraul auf jeden zweiten, dritten, fünften oder siebten Zug einatmen.
Technik bestimmt Rhythmus
Wann wir einatmen, hängt von der Schwimmart ab, die wir schwimmen. Sie gibt den Rhythmus vor, wann sich der Mund unter- oder oberhalb der Wasseroberfläche befindet. Bei Kraul ist ökonomisches Luftholen nur zur Seite während der Schwungphase möglich.
Bei Brust und Schmetterling richtet sich der Blick während des Atemvorgangs in der Regel nach vorn. Doch während Brustschwimmer bei jedem Zyklus einmal atmen, lassen Schmetterlingsschwimmer hin und wieder das Gesicht für einen Doppelzug im Wasser. Das spart Kraft, weil der Kopf nicht so weit aus dem Wasser gehoben werden muss. Rücken ist die einzige Schwimmart, bei der die Atmung so gut wie gar nicht eingeschränkt ist. Bei Wettkampfschwimmern ist
Bei Brust und Schmetterling richtet sich der Blick während des Atemvorgangs in der Regel nach vorn. Doch während Brustschwimmer bei jedem Zyklus einmal atmen, lassen Schmetterlingsschwimmer hin und wieder das Gesicht für einen Doppelzug im Wasser. Das spart Kraft, weil der Kopf nicht so weit aus dem Wasser gehoben werden muss. Rücken ist die einzige Schwimmart, bei der die Atmung so gut wie gar nicht eingeschränkt ist. Bei Wettkampfschwimmern ist
Bei Brust und Schmetterling richtet sich der Blick während des Atemvorgangs in der Regel nach vorn. Doch während Brustschwimmer bei jedem Zyklus einmal atmen, lassen Schmetterlingsschwimmer hin und wieder das Gesicht für einen Doppelzug im Wasser. Das spart Kraft, weil der Kopf nicht so weit aus dem Wasser gehoben werden muss. Rücken ist die einzige Schwimmart, bei der die Atmung so gut wie gar nicht eingeschränkt ist. Bei Wettkampfschwimmern ist
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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