Pull-Buoy oder auch Zieh-Boje, der Name ist Programm. Das kleine Trainingstool klemmt man sich zwischen die Beine, dort bietet es Auftrieb und unterstützt bei der richtigen Wasserlage. Beim Schwimmen zieht man es einfach hinterher. Die meisten Schwimmer verwenden die Pull-Buoy, wenn sie isoliert ihre Arme trainieren. Doch auch die Rumpfmuskulatur wird beim Schwimmen mit Pull-Buoy beansprucht. Schließlich kannst du seitliche Bewegungen nicht mehr mit dem Beinschlag ausgleichen.
Die klassische Pull-Buoy ist geformt wie eine Acht und bietet weniger Auftrieb als das Pullkick. Zum Training der vier Schwimmarten lässt sie sich zwischen Oberschenkel, Knie oder Knöchel klemmen. Sind beide Seiten symmetrisch, ist es egal, wie herum die Pull-Buoy verwendet wird. Anders sieht es aus, wenn eine Seite, wie im Bild, größer ist. Diese gehört dann beim Schwimmen unter den Körper Etwas kleiner als die Standardmodelle sind Junior-Pull-Buoys, die
Die klassische Pull-Buoy ist geformt wie eine Acht und bietet weniger Auftrieb als das Pullkick. Zum Training der vier Schwimmarten lässt sie sich zwischen Oberschenkel, Knie oder Knöchel klemmen. Sind beide Seiten symmetrisch, ist es egal, wie herum die Pull-Buoy verwendet wird. Anders sieht es aus, wenn eine Seite, wie im Bild, größer ist. Diese gehört dann beim Schwimmen unter den Körper Etwas kleiner als die Standardmodelle sind Junior-Pull-Buoys, die
Die klassische Pull-Buoy ist geformt wie eine Acht und bietet weniger Auftrieb als das Pullkick. Zum Training der vier Schwimmarten lässt sie sich zwischen Oberschenkel, Knie oder Knöchel klemmen. Sind beide Seiten symmetrisch, ist es egal, wie herum die Pull-Buoy verwendet wird. Anders sieht es aus, wenn eine Seite, wie im Bild, größer ist. Diese gehört dann beim Schwimmen unter den Körper Etwas kleiner als die Standardmodelle sind Junior-Pull-Buoys, die