Samstag, 25. Mai 2024

Neue 50-Meter-Halle in Düsseldorf eröffnet

15,7 Millionen Euro hat die Stadt investiert, um den Schwimm- und Wasserballsport in der Rheinmetropole anzukurbeln. Entstanden ist ein multifunktionales Schmuckkästchen mit Hubwand, flexiblen Startblöcken und unterschiedlichen Leinensystemen. Es ergänzt das im Jahr 2000 errichtete Rheinbad und nutzt dieselben Umkleidebereiche und Sanitäreinrichtungen. Das bereits vorhandene 33-Meter-Becken kann bei Wettkämpfen zum Einschwimmen genutzt werden. Auf den Tribünen finden bis zu 400 Zuschauer Platz.

Rheinbad
Rheinbad Das Becken lässt sich mit einer Hubwand in zwei Bereiche teilen.

Highlight Hubwand

Durch eine Hubwand kann das Becken in zwei Wasserflächen unterteilt werden. So ist auf der einen Seite Schwimmtraining auf der Kurzbahn denkbar, während auf der anderen Seite die Wasserballer spielen. Des Weiteren ist es möglich in Querrichtung zu schwimmen, denn der Pool ist genau 25 Meter breit. Bodenmarkierungen und Startblöcke sind dafür vorhanden.

Rheinbad
Landeshauptstadt Düsseldorf Symbolische Schlüsselübergabe mit Bürgermeister Thomas Geisel (rechts) und Badleiter Harald Jansen (2. v. r.).

„Die Sportstadt Düsseldorf ist um eine hoch attraktive Sportstätte reicher. Mit der neuen 50-Meter-Halle geht ein lang ersehnter Wunsch des Düsseldorfer Vereinssports in Erfüllung“, sagte Oberbürgermeister Thomas Geisel. Das Bad biete optimale Trainingsbedingungen für Schwimmen, Wasserball und Triathlon. „Auch der sportorientierte öffentliche Badebetrieb profitiert von dem Neubau“, versprach der Politiker.

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Peter Jacob
Peter Jacob
Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.

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