Pull-Buoys unterstützen beim Training der Arme sinnvoll und effektiv. Der Klassiker ist beliebt wie eh und je. Zu Recht!
Finis
Stell dir vor, du müsstest dich für ein Trainingshilfsmittel entscheiden, zum Beispiel, weil du nur eine kleine Tasche tragen möchtest. Welches Tool nimmst du dann mit zum Training? Wahrscheinlich hätte die Pull-Buoy gute Chancen, den Weg in deine Tasche zu finden, denn der Klotz in Form einer Acht gehört seit Jahren zu den beliebtesten Trainingstools überhaupt.
Das meist aus Schaumstoff oder Styropor gefertigte Teil kommt vor allem beim isolierten Training der Arme, dem sogenannten Arme-Schwimmen, zum Einsatz. Die Pull-Buoy wird dafür zwischen die Oberschenkel geklemmt, wodurch der Beinantrieb nahezu ausgeschaltet wird. Gleichzeitig verhindert das Tool das Absinken der Hüfte und hält den Athleten in einer hohen Position im Wasser. Dabei muss er darauf achten, dass die Wasserlage weder zu hoch („Hintern raus“) noch zu tief („Füße sinken ab“) ist. Sonst kann ein Modell mit weniger Auftrieb gewählt oder auf Doppel-Auftrieb durch zwei Pull-Buoys zurückgegriffen werden.
Alle Schwimmarten möglich
Armeschwimmen mit Pull-Buoy ist in allen vier Schwimmarten möglich. Die Effekte sind vielschichtig und liegen sowohl im technischen als auch im Kraft- und Ausdauerbereich. So bietet sich die Gelegenheit, einmal losgelöst von allen Sorgen um die Beinbewegung und die hohe Wasserlage der Hüfte ganz in Ruhe an der Unterwasserphase zu feilen. Schwimme dafür ein langsames Tempo und studiere dein Zugmuster genau. Hältst du bei Kraul, Delfin und Brust zu Beginn
Armeschwimmen mit Pull-Buoy ist in allen vier Schwimmarten möglich. Die Effekte sind vielschichtig und liegen sowohl im technischen als auch im Kraft- und Ausdauerbereich. So bietet sich die Gelegenheit, einmal losgelöst von allen Sorgen um die Beinbewegung und die hohe Wasserlage der Hüfte ganz in Ruhe an der Unterwasserphase zu feilen. Schwimme dafür ein langsames Tempo und studiere dein Zugmuster genau. Hältst du bei Kraul, Delfin und Brust zu Beginn
Armeschwimmen mit Pull-Buoy ist in allen vier Schwimmarten möglich. Die Effekte sind vielschichtig und liegen sowohl im technischen als auch im Kraft- und Ausdauerbereich. So bietet sich die Gelegenheit, einmal losgelöst von allen Sorgen um die Beinbewegung und die hohe Wasserlage der Hüfte ganz in Ruhe an der Unterwasserphase zu feilen. Schwimme dafür ein langsames Tempo und studiere dein Zugmuster genau. Hältst du bei Kraul, Delfin und Brust zu Beginn
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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