Sprungtraining an Land kann die Performance im Wasser verbessern. Arbeite deswegen gezielt an deiner Sprungkraft.
dreamstime.com (Khosrork) | Dreamstime.com
Ambitionierte Schwimmerinnen und Schwimmer können ihrer Leistung mit regelmäßigem Sprungtraining einen zusätzlichen Kick verschaffen. Denn eine gute Sprungkraft spielt beim Start und bei jedem Abstoß von der Wand eine entscheidende Rolle. Je höher man springen kann, desto kräftiger und schwungvoller kann man sich auch von der Wand abstoßen.
Während die Abstöße im Wasser jedoch recht gelenkschonend sind, ist an Land etwas Vorsicht geboten. Achte beim Training immer auf eine sichere Landung und nimm dir die nötige Konzentrationszeit, bevor du den nächsten Sprung ansetzt. Der Untergrund, auf dem du springst, sollte eben sein, Unebenheiten wie Mauselöcher bergen Verletzungsrisiken.
Körperspannung für bessere Sprünge
Auch die richtige Sprungtechnik spielt eine Rolle. Um effektiv zu springen, solltest du lernen, den gesamten Körper einzusetzen. Beuge die Knie, um explosiv mit mehr Schwung abspringen zu können. Bei der Landung federst du mit den Knien den Schwung ab und schützt damit deine Gelenke. Wichtig zum Springen ist neben der Muskulatur in den Beinen auch eine gute Körperspannung. Ein Schwimmer, der sich gestreckt mit Körperspannung vom Beckenrand abstößt, gleitet
Auch die richtige Sprungtechnik spielt eine Rolle. Um effektiv zu springen, solltest du lernen, den gesamten Körper einzusetzen. Beuge die Knie, um explosiv mit mehr Schwung abspringen zu können. Bei der Landung federst du mit den Knien den Schwung ab und schützt damit deine Gelenke. Wichtig zum Springen ist neben der Muskulatur in den Beinen auch eine gute Körperspannung. Ein Schwimmer, der sich gestreckt mit Körperspannung vom Beckenrand abstößt, gleitet
Auch die richtige Sprungtechnik spielt eine Rolle. Um effektiv zu springen, solltest du lernen, den gesamten Körper einzusetzen. Beuge die Knie, um explosiv mit mehr Schwung abspringen zu können. Bei der Landung federst du mit den Knien den Schwung ab und schützt damit deine Gelenke. Wichtig zum Springen ist neben der Muskulatur in den Beinen auch eine gute Körperspannung. Ein Schwimmer, der sich gestreckt mit Körperspannung vom Beckenrand abstößt, gleitet
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