Beim Schwimmen geht es immer nur nach vorn? Normalerweise stimmt das auch, doch im Training können Übungen auf der Stelle für Abwechslung sorgen.
dreamstime.com (Elinamanninen) Beim Schwimmen muss es nicht immer nur von Wand zu Wand gehen.
Ein guter Beinschlag ist beim Schwimmen unverzichtbar, egal ob bei Tauchphasen, zur Stabilität der Wasserlage oder um schneller zu schwimmen. Ohne Beine geht nichts. Doch hält sich die Begeisterung vieler Schwimmerinnen und Schwimmer in Grenzen, wenn der Coach Beine auf den Plan schreibt. Vielleicht liegt das an der Monotonie, die mit den Aufgaben häufig einhergeht. Es geht aber auch anders. Mit Beine-Aufgaben in der Senkrechten sorgst du für Abwechselung auf dem Trainingsplan. So kommen zwar keine Meter zusammen, allerdings wirst du später spüren, was du geleistet hast.
Wassertreten, Kraulbeine oder Delfinkicks
Beine schwimmen auf der Stelle klingt einfacher als es ist. Dennoch gibt es bei dieser Übung eine Menge Variationen und Schwierigkeitsstufen. Besonders gut geeignet sind Kraul- und Delfinbeine, da die Bewegung dabei konstant erfolgt. Brustbeine hingegen eignen sich eher weniger. Da du nur beim Zusammenführen der Beine Vor- bzw. Auftrieb generierst, würdest du dabei schnell untergehen. Statt Brustbeine kannst du jedoch hin und wieder Wassertreten, wie beim Wasserball, einbauen. Dieser
Beine schwimmen auf der Stelle klingt einfacher als es ist. Dennoch gibt es bei dieser Übung eine Menge Variationen und Schwierigkeitsstufen. Besonders gut geeignet sind Kraul- und Delfinbeine, da die Bewegung dabei konstant erfolgt. Brustbeine hingegen eignen sich eher weniger. Da du nur beim Zusammenführen der Beine Vor- bzw. Auftrieb generierst, würdest du dabei schnell untergehen. Statt Brustbeine kannst du jedoch hin und wieder Wassertreten, wie beim Wasserball, einbauen. Dieser
Beine schwimmen auf der Stelle klingt einfacher als es ist. Dennoch gibt es bei dieser Übung eine Menge Variationen und Schwierigkeitsstufen. Besonders gut geeignet sind Kraul- und Delfinbeine, da die Bewegung dabei konstant erfolgt. Brustbeine hingegen eignen sich eher weniger. Da du nur beim Zusammenführen der Beine Vor- bzw. Auftrieb generierst, würdest du dabei schnell untergehen. Statt Brustbeine kannst du jedoch hin und wieder Wassertreten, wie beim Wasserball, einbauen. Dieser
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Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und selten beim Laufen.
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