Johannes Liebmann sorgte bei der Schwimm-EM mit einem Weltrekord über 1.500 Meter für Furore. Bei der Sporthilfe-Wahl zum „Sportler des Monats“ August spielte er dennoch keine Rolle. Das liegt vor allem an der starken Konkurrenz.
European Aquatics Als erster Schwimmer blieb Johannes Liebmann über 1.500 Meter Freistil unter 14:30 Minuten.
Johannes Liebmann ist seit seinem Weltrekord über 1.500 Meter auf der großen Bühne angekommen. In Paris schwamm der 19-Jährige vor einem Monat 14:26,79 Minuten, holte EM-Gold und verbesserte die bis dahin gültige Bestmarke des US-Amerikaners Bobby Finke deutlich (hier gibt es eine Renn-Analyse). Zuvor hatte Liebmann bereits über 800 Meter triumphiert und dabei einen neuen Europarekord aufgestellt.
Dass dieser Coup nicht automatisch zu einer Nominierung bei der Sporthilfe-Wahl zum „Sportler des Monats“ August führte, dürfte viele Schwimm-Fans überraschen oder sogar enttäuschen. Doch Liebmann gehörte nicht zu den drei Kandidaten, die den rund 4.000 von der Sporthilfe geförderten Athletinnen und Athleten jeden Monat zur Wahl gestellt wurden. Stattdessen standen Teams beziehungsweise Athletinnen und Athleten zur Auswahl, die bei Weltmeisterschaften Erfolge feierten.
Weltrekord – aber kein Platz bei der Sportlerwahl
Die Wahl gewann das deutsche Hockey-Nationalteam der Männer mit 45,5 Prozent der Stimmen. Die "Honamas" hatten in Belgien und den Niederlanden ihren Weltmeistertitel verteidigt und damit den vierten WM-Triumph ihrer Geschichte gefeiert. Dahinter landete Sportgymnastin Darja Varfolomeev mit 40,1 Prozent. Die Olympiasiegerin gewann bei ihrer Heim-WM in Frankfurt drei Goldmedaillen und einmal Bronze. Platz drei ging mit 14,4 Prozent an das deutsche Springreit-Team, das bei der Heim-WM in Aachen erstmals
Die Wahl gewann das deutsche Hockey-Nationalteam der Männer mit 45,5 Prozent der Stimmen. Die "Honamas" hatten in Belgien und den Niederlanden ihren Weltmeistertitel verteidigt und damit den vierten WM-Triumph ihrer Geschichte gefeiert. Dahinter landete Sportgymnastin Darja Varfolomeev mit 40,1 Prozent. Die Olympiasiegerin gewann bei ihrer Heim-WM in Frankfurt drei Goldmedaillen und einmal Bronze. Platz drei ging mit 14,4 Prozent an das deutsche Springreit-Team, das bei der Heim-WM in Aachen erstmals
Die Wahl gewann das deutsche Hockey-Nationalteam der Männer mit 45,5 Prozent der Stimmen. Die "Honamas" hatten in Belgien und den Niederlanden ihren Weltmeistertitel verteidigt und damit den vierten WM-Triumph ihrer Geschichte gefeiert. Dahinter landete Sportgymnastin Darja Varfolomeev mit 40,1 Prozent. Die Olympiasiegerin gewann bei ihrer Heim-WM in Frankfurt drei Goldmedaillen und einmal Bronze. Platz drei ging mit 14,4 Prozent an das deutsche Springreit-Team, das bei der Heim-WM in Aachen erstmals
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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