Lange Arme helfen bei schnellen Schwimmzeiten, sind aber längst nicht alles. Wir werfen einen Blick auf die Körpergrößen der besten Sprinterinnen und Sprinter der Welt.
Frank Wechsel Caeleb Dressel gewann in Tokio Gold über 100 Meter Freistil. Mit 1,91 gehört er noch nicht zu den größten Sprintern.
Länge läuft, heißt es im Schiffsbau. Und auch beim Schwimmen sind große Athletinnen und Athleten klar im Vorteil. Eine gute Schwimmtechnik vorausgesetzt können lange Sportler bei jedem Armzug mit einer längeren Unterwasserphase mehr Vortrieb erzeugen als ihre kleineren Rivalen. Das sorgt für Geschwindigkeit und schnelle Zeiten.
Wem es an Körpergröße fehlt, muss dagegen versuchen, diesen Nachteil mit Frequenz wettzumachen, also mit mehr Zügen. Am Ende gilt für die Schwimmgeschwindigkeit die Rechnung Zugzahl mal Zuglänge, das heißt, entweder sorge ich durch kraftvolle und lange Züge für Tempo oder über eine hohe Zahl an Zügen.
1,90 Meter sollten es schon sein
Trotzdem bleibt Körpergröße ein nicht von der Hand zu weisender Parameter für Spitzenschwimmer. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, doch ein Blick auf die Startblöcke bei Topereignissen zeigt:
Die meisten Hochleistungsschwimmerinnen und Hochleistungsschwimmer sind deutlich größer als die Norm. Wer sich bei Olympischen Spielen am Pool umsieht, kann sich im Schatten großer und breiter Menschen ziemlich klein vorkommen. Untermauern lässt sich das subjektive Gefühl, schnelle Schwimmer seien besonders groß, durch die Statistik. Von den neun Olympiasiegern über 100 Meter Freistil seit Moskau 1980 war nur der US-Amerikaner Rowdy Gaines kleiner als 1,90 Meter. Dass mit Matt Biondi auch
Die meisten Hochleistungsschwimmerinnen und Hochleistungsschwimmer sind deutlich größer als die Norm. Wer sich bei Olympischen Spielen am Pool umsieht, kann sich im Schatten großer und breiter Menschen ziemlich klein vorkommen. Untermauern lässt sich das subjektive Gefühl, schnelle Schwimmer seien besonders groß, durch die Statistik. Von den neun Olympiasiegern über 100 Meter Freistil seit Moskau 1980 war nur der US-Amerikaner Rowdy Gaines kleiner als 1,90 Meter. Dass mit Matt Biondi auch
Die meisten Hochleistungsschwimmerinnen und Hochleistungsschwimmer sind deutlich größer als die Norm. Wer sich bei Olympischen Spielen am Pool umsieht, kann sich im Schatten großer und breiter Menschen ziemlich klein vorkommen. Untermauern lässt sich das subjektive Gefühl, schnelle Schwimmer seien besonders groß, durch die Statistik. Von den neun Olympiasiegern über 100 Meter Freistil seit Moskau 1980 war nur der US-Amerikaner Rowdy Gaines kleiner als 1,90 Meter. Dass mit Matt Biondi auch
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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