Freitag, 12. April 2024
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7 Dinge, die beim Training Spaß machen

Ein bisschen Spaß muss sein … Schwimmern wird oft gesagt, dass ihr Sport doch unfassbar langweilig sei, schließlich verbringt man die meiste Zeit mit dem Kopf im Wasser und folgt einer schwarzen Linie auf dem Boden. Das stimmt natürlich nicht.

dreamstime.com (Clickandphoto)

Abwechslung

Schwimmen ist eintönig? Niemals! Mit vier verschiedenen Schwimmarten, acht möglichen Kombiübungen, Wassergefühlsübungen, verschiedenen Streckenlängen, Starts und Wenden eröffnet sich ein schier unendliches Universum an Möglichkeiten, was wir im Wasser alles anstellen können. Kommen dann noch Materialien wie Flossen, Paddles oder Pulkick dazu … Langweilig wird es also sicher nicht!

Staffeln

Staffelwettkämpfe sind das Highlight eines Wettkampfs, wann sonst kommt man beim Schwimmen so nah an einen Mannschaftssport heran? Und auch beim Training sorgen Staffeln für Spaß. Und einen sinnvollen trainingstechnischen Nutzen haben sie auch. Noch einmal alles aus sich herauskitzeln fällt deutlich einfacher, wenn die Teamkollegen auf einen Sieg im internen Mannschaftsduell hoffen und der Gegner einen schon an den Zehen kitzelt.

Startsprungtraining

Startsprünge nehmen beim Schwimmen nur einen kleinen Teil der Zeit ein und je länger die Schwimmstrecke wird, desto unwichtiger wird auch der Sprung vom Block. Trainiert werden müssen die Sprünge trotzdem, schließlich können sie bei Sprints den entscheidenden Ausschlag geben. Und wer springt nicht gern vom Startblock. Auch, wenn reines Starttraining selten auf dem Trainingsplan steht, ist es doch immer wieder ein Highlight

Kreative Übungen

10 x 100 Meter Kraul GA1, 8 x 200 Meter Lagen oder 4 x 50 Meter Hauptlage Sprint. Übungen wie diese tauchen immer wieder im Trainingsplan auf und haben auch ihre Daseinsberechtigung und ihren trainingstechnischen Nutzen. Aber wirklich Spaß machen sie nicht immer. Interessanter wird es, wenn der Coach Pyramiden, verschiedene Streckenlängen oder Aufgaben, die den Kopf fordern, einbaut.

Social Kicking

Schwimmen ist ein Einzelsport und die meiste Zeit verbringen wir allein mit unseren Gedanken. Da kommt eine Beineaufgabe ohne hohe Intensitäten gerade Recht. Liegen die Arme auf dem Brett, kann man den Kopf entspannt über Wasser halten und mit den Mitschwimmern quatschen. So findet vielleicht sogar der letzte Beine-Muffel Spaß an der Aufgabe.

Rutschen

Zugegeben, während des Trainings die Rutsche zu besuchen, steht vermutlich in den wenigsten Trainingsplänen. Aber wenn man schonmal in einem Schwimmbad mit einer coolen Wasserrutsche ist, will man auch rutschen. Und vielleicht sorgt der Ausblick auf die rasante Abwährtsfahrt dafür, die letzten Meter noch ordentlich zu schwimmen.

Kuchen

Nach dem Training geht jeder seines Wegs? Kann man machen, muss man aber nicht. Viel schöner ist es doch, wenn sich die Trainingsgruppe noch einmal vor der Schwimmhalle trifft, um ein paar Minuten gemeinsame Zeit zu verbringen. Wenn dann noch ein Teammitglied Geburtstag (oder einen anderen Grund zu feiern) hat und Kuchen für alle ausgibt, ist die Stimmung gleich nochmal besser.

Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und selten beim Laufen.

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