Drills bringen Struktur in dein Schwimmtraining und helfen dir, schneller und effizienter zu kraulen. Diese sieben Technikübungen zeigen sofort Wirkung im Wasser.
Frank Wechsel / spomedis Kraul mit Fäusten ist eine bewährte Technikübung.
Ob Hobby- oder Vereinsschwimmer: Wer schneller und energiesparender kraulen will, kommt an gezieltem Techniktraining nicht vorbei. Die gute Nachricht: Schon wenige Drills pro Einheit können ausreichen, um deine Wasserlage, deine Armtechnik und das Wassergefühl spürbar zu verbessern.
Drills sind kurze Technikübungen, die gezielt einzelne Bewegungsbestandteile isolieren. Dadurch lernst du, typische Fehler zu erkennen und neue Bewegungsmuster einzuüben. Ein guter Drill zwingt dich zur Konzentration – und genau das macht ihn so wirkungsvoll.
1. Faustschwimmen: Schwimme Kraul mit geballten Fäusten. Du spürst sofort, wie viel Wasser du normalerweise mit der Handfläche „fängst“. Das Ziel: Der gnaz bewusste Einsatz von Unterarm und Hand beim Unterwasserzug.
2. Catch-Up-Drill: Ein Arm bleibt vorn gestreckt, der andere führt den kompletten Zug durch. Erst wenn die Hände sich vorn "abklatschen", darf der nächste Zug starten. Eine ideale Übung, um die Streckphase zu betonen und sich auf die korrekte Armbewegung zu fokussieren. 3. Einarmiges Kraulen: Nur ein Arm arbeitet, der andere liegt gestreckt nach vorn oder am Körper an. Fokus: sauberer, vollständiger Armzug mit regelmäßiger Atmung. 4. Sculling: Lege dein
2. Catch-Up-Drill: Ein Arm bleibt vorn gestreckt, der andere führt den kompletten Zug durch. Erst wenn die Hände sich vorn "abklatschen", darf der nächste Zug starten. Eine ideale Übung, um die Streckphase zu betonen und sich auf die korrekte Armbewegung zu fokussieren. 3. Einarmiges Kraulen: Nur ein Arm arbeitet, der andere liegt gestreckt nach vorn oder am Körper an. Fokus: sauberer, vollständiger Armzug mit regelmäßiger Atmung. 4. Sculling: Lege dein
2. Catch-Up-Drill: Ein Arm bleibt vorn gestreckt, der andere führt den kompletten Zug durch. Erst wenn die Hände sich vorn "abklatschen", darf der nächste Zug starten. Eine ideale Übung, um die Streckphase zu betonen und sich auf die korrekte Armbewegung zu fokussieren. 3. Einarmiges Kraulen: Nur ein Arm arbeitet, der andere liegt gestreckt nach vorn oder am Körper an. Fokus: sauberer, vollständiger Armzug mit regelmäßiger Atmung. 4. Sculling: Lege dein
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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