Schneller schwimmen durch besseren Druck: Lerne, wie Du Unterarm und Hand optimal einsetzt, Kraft verlagerst und die Unterwasserphase technisch sauber gestaltest.
Frank Wechsel / spomedis
Beim Schwimmen entscheidet sich der Vortrieb vor allem unter der Wasseroberfläche – und genau da machen viele den entscheidenden Fehler. Statt die gesamte Antriebsfläche optimal einzusetzen, verschenken sie Energie durch eine instabile Technik, falsche Bewegungsmuster oder fehlende Muskelkraft. Dabei gilt: Wer das Wasser nicht richtig „packt“, wird es auch nicht richtig wegdrücken können. Klingt simpel – ist aber technisch anspruchsvoll.
Hier erfährst Du, wie Du die Unterwasserphase stabilisierst, Deine Antriebsfläche vergrößerst und den nötigen Druck aufbaust, um wirklich schneller zu schwimmen. Mit konkreten Übungen, die Dich spürbar weiterbringen.
Erst Kontakt – dann Kraft: Der richtige Ablauf unter Wasser
In vielen Lehrbüchern ist vom 2Wasserfassen2 die Rede – also dem Moment, in dem Du Hand und Unterarm so positionierst, dass sie maximalen Druck gegen das Wasser aufbauen können. Das klingt technisch, ist aber entscheidend: Denn wenn Du zu früh oder in einer ungünstigen Haltung ziehst, geht Kraft verloren – und das Wasser „rutscht“ Dir davon.
Besonders wichtig ist dabei der sogenannte hohe Ellbogen. Das bedeutet: Dein Unterarm steht senkrechter zur Schwimmrichtung, während der Ellbogen möglichst weit oben bleibt. Das sieht bei Profis elegant aus, ist aber technisch anspruchsvoll und erfordert Kraft – besonders im großen Rückenmuskel. Fehlt Dir diese spezifische Kraft, zieht der Ellbogen die Hand nach hinten, bevor Du überhaupt richtig Druck aufgebaut hast. Die Folge: Die Druckphase verpufft, und genau dort solltest Du
Besonders wichtig ist dabei der sogenannte hohe Ellbogen. Das bedeutet: Dein Unterarm steht senkrechter zur Schwimmrichtung, während der Ellbogen möglichst weit oben bleibt. Das sieht bei Profis elegant aus, ist aber technisch anspruchsvoll und erfordert Kraft – besonders im großen Rückenmuskel. Fehlt Dir diese spezifische Kraft, zieht der Ellbogen die Hand nach hinten, bevor Du überhaupt richtig Druck aufgebaut hast. Die Folge: Die Druckphase verpufft, und genau dort solltest Du
Besonders wichtig ist dabei der sogenannte hohe Ellbogen. Das bedeutet: Dein Unterarm steht senkrechter zur Schwimmrichtung, während der Ellbogen möglichst weit oben bleibt. Das sieht bei Profis elegant aus, ist aber technisch anspruchsvoll und erfordert Kraft – besonders im großen Rückenmuskel. Fehlt Dir diese spezifische Kraft, zieht der Ellbogen die Hand nach hinten, bevor Du überhaupt richtig Druck aufgebaut hast. Die Folge: Die Druckphase verpufft, und genau dort solltest Du
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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