Viele Schwimmer verlieren Tempo beim Kraulen, weil die Atmung nicht stimmt. Mit diesen drei Übungen wird sie effizienter und entspannter.
dreamstime.com (Ammentorp) Bewusstes Blubbern hilft, die Atmung zu verbessern.
Viele Schwimmer verlieren im Kraultempo wertvolle Sekunden, weil sie mit der Atmung den Schwimmrhythmus stören. Typische Fehler sind ein zu spätes Luftholen, ein zu starkes Anheben des Kopfes oder das Auslassen der Ausatmung unter Wasser. Wer diese Punkte verbessert, schwimmt gleichmäßiger, entspannter – und schneller.
1. Blubbern statt Luft anhalten
Ein häufiger Fehler ist das Einfrieren der Atmung. Die Luft wird angehalten und dann hektisch ausgeschnaubt, sobald der Kopf zur Seite dreht. edoch reicht die zeit nicht, um über Wasser erst aus- und dann einzuatmen. Stattdessen muss das Ausatmen ins Wasser erfolgen.Übung: Im lockeren Schwimmen bewusst kontinuierlich durch Mund und Nase ausatmen („Blubbern“). So bleibt der Atemfluss gleichmäßig und die Einatmung seitlich wird kürzer und ökonomischer. Hierbei hältst du ein
Ein häufiger Fehler ist das Einfrieren der Atmung. Die Luft wird angehalten und dann hektisch ausgeschnaubt, sobald der Kopf zur Seite dreht. edoch reicht die zeit nicht, um über Wasser erst aus- und dann einzuatmen. Stattdessen muss das Ausatmen ins Wasser erfolgen.Übung: Im lockeren Schwimmen bewusst kontinuierlich durch Mund und Nase ausatmen („Blubbern“). So bleibt der Atemfluss gleichmäßig und die Einatmung seitlich wird kürzer und ökonomischer. Hierbei hältst du ein
Ein häufiger Fehler ist das Einfrieren der Atmung. Die Luft wird angehalten und dann hektisch ausgeschnaubt, sobald der Kopf zur Seite dreht. edoch reicht die zeit nicht, um über Wasser erst aus- und dann einzuatmen. Stattdessen muss das Ausatmen ins Wasser erfolgen.Übung: Im lockeren Schwimmen bewusst kontinuierlich durch Mund und Nase ausatmen („Blubbern“). So bleibt der Atemfluss gleichmäßig und die Einatmung seitlich wird kürzer und ökonomischer. Hierbei hältst du ein
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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