Viele Experten hatten über 400 Meter Freistil ein Duell der Giganten zwischen Ariarne Titmus und Katie Ledecky erwartet, eventuell unter Beteiligung der jungen Kanadierin Summer McIntosh – doch die Australierin Titmus machte mit ihren Rivalinnen kurzen Prozess. Von der ersten Bahn an lag die alte und neue Olympiasiegerin auf dem Spitzenplatz. Die beiden früheren Weltrekordlerinnen blieben ohne Chance.
Während McIntosh noch halbwegs mithalten konnte, fiel Ledecky frühzeitig zurück. Am Ende sicherte sich Titmus in schnellen 3:57,49 Minuten die Goldmedaille vor McIntosh, die in 3:58,37 Minuten das Ziel erreichte. US-Schwimmstar Ledecky, in London, Rio und Tokio bereits mit sieben Goldmedaillen dekoriert, blieb in 4:00,86 Minuten überraschend über der 4-Minuten-Marke und gewann lediglich Bronze. Titmus ist jetzt seit 2019 über die 400-Meter-Distanz ungeschlagen. Im Schatten der ganz großen Stars schwamm
Während McIntosh noch halbwegs mithalten konnte, fiel Ledecky frühzeitig zurück. Am Ende sicherte sich Titmus in schnellen 3:57,49 Minuten die Goldmedaille vor McIntosh, die in 3:58,37 Minuten das Ziel erreichte. US-Schwimmstar Ledecky, in London, Rio und Tokio bereits mit sieben Goldmedaillen dekoriert, blieb in 4:00,86 Minuten überraschend über der 4-Minuten-Marke und gewann lediglich Bronze. Titmus ist jetzt seit 2019 über die 400-Meter-Distanz ungeschlagen. Im Schatten der ganz großen Stars schwamm
Während McIntosh noch halbwegs mithalten konnte, fiel Ledecky frühzeitig zurück. Am Ende sicherte sich Titmus in schnellen 3:57,49 Minuten die Goldmedaille vor McIntosh, die in 3:58,37 Minuten das Ziel erreichte. US-Schwimmstar Ledecky, in London, Rio und Tokio bereits mit sieben Goldmedaillen dekoriert, blieb in 4:00,86 Minuten überraschend über der 4-Minuten-Marke und gewann lediglich Bronze. Titmus ist jetzt seit 2019 über die 400-Meter-Distanz ungeschlagen. Im Schatten der ganz großen Stars schwamm