Paddles kräftigen die Schwimmmuskulatur und beeinflussen die Armzugtechnik. Wir zeigen, welche unterschiedlichen Arten von Paddles es gibt und stellen Übungen damit vor.
Frank Wechsel / spomedis Paddles gibt es in unterschiedlichen Formen und Größen.
Um diese Arten von Paddles geht es in diesem Artikel:
normale Handbretter in unterschiedlichen Größen
Fingerpaddles
Agility Paddles
Technikpaddles
Anti-Paddles
Klassik-Paddles
Aquasphere Die klassischen Handpaddles sind etwas größer als die Handfläche.
Normale Paddles gibt es in vielen verschiedenen Formen, Farben und Größen. Die kleinsten sind nur etwas größer als eine Hand und eignen sich für Einsteiger, junge Sportler oder Leistungsschwimmer in der Taperphase. Große Paddles sollten nur austrainierte Athleten verwenden, da die Belastung für die Schultern vor allem bei unausgereifter Technik enorm ist. Löcher auf den Handbrettern sollen helfen, das Wassergefühl beim Schwimmen zu erhalten. Meistens wird Schwimmen mit Paddles als isoliertes Armetraining mit Pull-Buoy zwischen den Beinen durchgeführt. Paddles können aber in der Gesamtbewegung verwendet werden.
Übungen Wer seine Schultern nicht übermäßig strapazieren möchte, greift zur kleinen Schwester der Handpaddles, den Fingerpaddles. Durch ihre kleine Fläche ermöglichen sie einen guten Einstieg in das Training mit Paddles und eignen sich dazu hervorragend zum Techniktraining. Besonders die Phase des Wasserfassens lässt sich gut trainieren. Achtet darauf, kleine Fingerpaddles nicht mit den Händen zu umgreifen. Ein Vorteil dieser Paddles-Art ist, dass sie in allen vier Schwimmarten genutzt werden können.
Übungen Wer seine Schultern nicht übermäßig strapazieren möchte, greift zur kleinen Schwester der Handpaddles, den Fingerpaddles. Durch ihre kleine Fläche ermöglichen sie einen guten Einstieg in das Training mit Paddles und eignen sich dazu hervorragend zum Techniktraining. Besonders die Phase des Wasserfassens lässt sich gut trainieren. Achtet darauf, kleine Fingerpaddles nicht mit den Händen zu umgreifen. Ein Vorteil dieser Paddles-Art ist, dass sie in allen vier Schwimmarten genutzt werden können.
Übungen Wer seine Schultern nicht übermäßig strapazieren möchte, greift zur kleinen Schwester der Handpaddles, den Fingerpaddles. Durch ihre kleine Fläche ermöglichen sie einen guten Einstieg in das Training mit Paddles und eignen sich dazu hervorragend zum Techniktraining. Besonders die Phase des Wasserfassens lässt sich gut trainieren. Achtet darauf, kleine Fingerpaddles nicht mit den Händen zu umgreifen. Ein Vorteil dieser Paddles-Art ist, dass sie in allen vier Schwimmarten genutzt werden können.
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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