Im Ziel zeigte ihr Blick Enttäuschung. Angelina Köhler verpasste die ersehnte Olympiamedaille über 100 Meter Schmetterling, in ihrem ersten Olympiafinale schwamm die Athletin von Trainer Lasse Frank auf den vierten Platz. Vor dem Mikrofon des ZDF fand sie in der Mixed Zone kaum Worte.
Auch, wenn es sich von außen so viel einfacher sagen lässt, darf Köhler mit ihrem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Von Runde zu Runde hat sie sich gesteigert. Auf 56,90 Sekunden im Vorlauf folgten 56,55 Sekunden im Halbfinale und schließlich 56,42 Sekunden im Finale. In allen ihren Rennen schwamm Köhler souverän, am Ende blieb sie nur drei Hundertstel über ihrer persönlichen Bestzeit und dem deutschen Rekord, den sie bei den Weltmeisterschaften
Auch, wenn es sich von außen so viel einfacher sagen lässt, darf Köhler mit ihrem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Von Runde zu Runde hat sie sich gesteigert. Auf 56,90 Sekunden im Vorlauf folgten 56,55 Sekunden im Halbfinale und schließlich 56,42 Sekunden im Finale. In allen ihren Rennen schwamm Köhler souverän, am Ende blieb sie nur drei Hundertstel über ihrer persönlichen Bestzeit und dem deutschen Rekord, den sie bei den Weltmeisterschaften
Auch, wenn es sich von außen so viel einfacher sagen lässt, darf Köhler mit ihrem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Von Runde zu Runde hat sie sich gesteigert. Auf 56,90 Sekunden im Vorlauf folgten 56,55 Sekunden im Halbfinale und schließlich 56,42 Sekunden im Finale. In allen ihren Rennen schwamm Köhler souverän, am Ende blieb sie nur drei Hundertstel über ihrer persönlichen Bestzeit und dem deutschen Rekord, den sie bei den Weltmeisterschaften