Ein gleichmäßiges Zugtempo ist wichtig – doch erst bewusste Tempowechsel machen deine Technik stabil. So lernst du effizienter und kontrollierter zu schwimmen.
Frank Wechsel / spomedis
Viele Schwimmerinnen und Schwimmer schwimmen immer im gleichen Zugtempo – meist unbewusst. Dabei liegt genau hier großes Technikpotenzial. Wer lernt, das Zugtempo gezielt zu variieren, verbessert nicht nur sein Wassergefühl, sondern stabilisiert auch die Technik unter unterschiedlichen Belastungen.
Ein langsames Zugtempo zwingt dazu, sauber zu arbeiten. Der Armzug wird länger, der Druck auf das Wasser bewusster aufgebaut. Fehler wie ein zu früher Zugabbruch oder fehlende Körperspannung fallen sofort auf. Gleichzeitig hilft das reduzierte Tempo, die Wasserlage zu kontrollieren und den Bewegungsablauf zu strukturieren.
Tempo und Distanz langsam steigern
Ein höheres Zugtempo stellt andere Anforderungen: Koordination, Rhythmus und Körperspannung müssen stimmen, damit die Technik nicht zerfällt. Wer hier hektisch wird, verliert schnell Vortrieb und verbraucht unnötig Energie. Genau deshalb ist es sinnvoll, beide Tempi regelmäßig im Training einzubauen. Der Wechsel schult das Zusammenspiel von Armzug, Beinschlag und Rotation und macht die Technik belastbarer.
Bewusstes Variieren des Zugtempos sollte zunächst auf kurzen Strecken erfolgen. Erst wenn die Bewegungen sauber bleiben, wird das Tempo gesteigert oder die Distanz verlängert. So entsteht eine Technik, die nicht nur im lockeren Schwimmen funktioniert, sondern auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt. 3 Übungen für variables Zugtempo
Bewusstes Variieren des Zugtempos sollte zunächst auf kurzen Strecken erfolgen. Erst wenn die Bewegungen sauber bleiben, wird das Tempo gesteigert oder die Distanz verlängert. So entsteht eine Technik, die nicht nur im lockeren Schwimmen funktioniert, sondern auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt. 3 Übungen für variables Zugtempo
Bewusstes Variieren des Zugtempos sollte zunächst auf kurzen Strecken erfolgen. Erst wenn die Bewegungen sauber bleiben, wird das Tempo gesteigert oder die Distanz verlängert. So entsteht eine Technik, die nicht nur im lockeren Schwimmen funktioniert, sondern auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt. 3 Übungen für variables Zugtempo
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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