Schwimmen ist ideales Ausdauertraining – gelenkschonend, effizient und vielseitig. Mit diesen Tipps gestaltest du gezielte GA1-Einheiten im Becken, die dich wirklich weiterbringen.
Martin Lenz Gemeinsames Training macht mehr Spaß.
Schwimmen ist nicht nur Techniktraining oder Bewegungsausgleich – es ist auch ein hervorragendes Ausdauertraining. Besonders im Grundlagenausdauerbereich 1 (GA1) kannst du dein Herz-Kreislauf-System effizient stärken und gleichzeitig deine Schwimmtechnik stabilisieren. Aber wie sieht so eine Einheit aus, und worauf solltest du achten?
Warum GA1-Training sinnvoll ist
GA1 steht für gleichmäßige, aerobe Belastung – also ein Tempo, bei dem du dich forderst, aber das du auch noch eine ganze Weile länger schwimmen könntest. Dieses Training verbessert deine Ausdauerbasis, unterstützt die Regeneration nach harten Einheiten und hilft dabei, ökonomischer zu schwimmen. Zudem sinkt das Verletzungsrisiko, weil Schwimmen die Gelenke schont und gleichzeitig viele Muskelgruppen aktiviert.
Der richtige Trainingsaufbau
Eine typische GA1-Einheit sollte mindestens 45 Minuten oder besser 60 bis 90 Minuten dauern. Kurze Technikübungen und einige Tempo-Bahnen können das Training ergänzen, sind aber nicht unbedingt nötig. Der Fokus liegt auf flüssigem, ruhigem Schwimmen. Dabei kannst du zwischen den Lagen variieren und Trainingsmaterial wie Flossen oder eine Pull-Buoy verwenden, solange die Belastung moderat bleibt.
Schwimme jeden Abschnitt in gleichmäßigem Tempo. Ziel ist, nicht schneller, sondern kontrolliert zu schwimmen und auch beim letzten Durchgang nicht langsamer zu werden. Bei den 200ern achtest du besonders auf deine Wasserlage und deine Armzüge, die 100er dienen der aktiven Erholung. Ideal, wenn du mehrere Lagen beherrschst. Das verhindert Monotonie und fordert den Körper vielseitiger. GA1-Einheiten sind das Fundament deiner Schwimmleistung – egal, ob du schneller, länger oder einfach gesünder
Schwimme jeden Abschnitt in gleichmäßigem Tempo. Ziel ist, nicht schneller, sondern kontrolliert zu schwimmen und auch beim letzten Durchgang nicht langsamer zu werden. Bei den 200ern achtest du besonders auf deine Wasserlage und deine Armzüge, die 100er dienen der aktiven Erholung. Ideal, wenn du mehrere Lagen beherrschst. Das verhindert Monotonie und fordert den Körper vielseitiger. GA1-Einheiten sind das Fundament deiner Schwimmleistung – egal, ob du schneller, länger oder einfach gesünder
Schwimme jeden Abschnitt in gleichmäßigem Tempo. Ziel ist, nicht schneller, sondern kontrolliert zu schwimmen und auch beim letzten Durchgang nicht langsamer zu werden. Bei den 200ern achtest du besonders auf deine Wasserlage und deine Armzüge, die 100er dienen der aktiven Erholung. Ideal, wenn du mehrere Lagen beherrschst. Das verhindert Monotonie und fordert den Körper vielseitiger. GA1-Einheiten sind das Fundament deiner Schwimmleistung – egal, ob du schneller, länger oder einfach gesünder
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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