Wer schneller schwimmen will, muss auch im Training in den roten Bereich. Hier liest du, wie kurze Sprints, hohe Intensität und kluge Pausen dein Tempo im Wasser spürbar steigern.
Mike Lewis / ISL Kurze Distanzen, hohe Intensität, lange Pausen: So entfaltet Schnelligkeitstraining seine ganze Wirkung.
Viele Hobbyschwimmer kennen das: Man möchte nicht nur länger schwimmen können, sondern auch schneller werden. Doch wie steigert man im Wasser seine Geschwindigkeit? Entscheidend für mehr Speed im Wasser ist ein gezieltes Schnelligkeitstraining, das sich deutlich vom Ausdauertraining unterscheidet.
Schnelligkeit im Schwimmen bedeutet, in kurzer Zeit möglichst viel Kraft ins Wasser zu bringen – und dabei das flüssige Element nicht mit den Händen und Armen zu zerreißen, sondern maximalen Druck aufs Wasser auszuüben. Das setzt ein gewisses Maß an Technik, Kraft und Koordination voraus. Wer schneller schwimmen möchte, sollte daher nicht nur viele gleichmäßige Bahnen ziehen, sondern Trainingseinheiten einbauen, in denen kurze, intensive Belastungen mit ausreichend Pausen kombiniert werden.
Intensität: Im Schnelligkeitstraining arbeitest du am Limit. Die Sprints sollten mit 90–100 Prozent deiner maximalen Geschwindigkeit geschwommen werden. Dabei geht es nicht um lange Strecken, sondern um maximale Qualität: Jeder Sprint soll technisch sauber und explosiv sein.
Strecken: Ideal sind kurze Distanzen zwischen 15 und 50 Metern. Auf diesen Strecken kannst du deine Höchstgeschwindigkeit voll abrufen, ohne dass die Technik wegen der Ermüdung zusammenbricht. Längere submaximale Distanzen über 50 bis 200 Meter helfen, die Tempohärte zu verbessern. Pause: Ebenso wichtig wie die Belastung ist die Erholung. Nur wer sich erholt, kann den nächsten Sprint wieder mit voller Intensität schwimmen. Für eine vollständige Erholung müssen die Pausenzeiten deshalb
Strecken: Ideal sind kurze Distanzen zwischen 15 und 50 Metern. Auf diesen Strecken kannst du deine Höchstgeschwindigkeit voll abrufen, ohne dass die Technik wegen der Ermüdung zusammenbricht. Längere submaximale Distanzen über 50 bis 200 Meter helfen, die Tempohärte zu verbessern. Pause: Ebenso wichtig wie die Belastung ist die Erholung. Nur wer sich erholt, kann den nächsten Sprint wieder mit voller Intensität schwimmen. Für eine vollständige Erholung müssen die Pausenzeiten deshalb
Strecken: Ideal sind kurze Distanzen zwischen 15 und 50 Metern. Auf diesen Strecken kannst du deine Höchstgeschwindigkeit voll abrufen, ohne dass die Technik wegen der Ermüdung zusammenbricht. Längere submaximale Distanzen über 50 bis 200 Meter helfen, die Tempohärte zu verbessern. Pause: Ebenso wichtig wie die Belastung ist die Erholung. Nur wer sich erholt, kann den nächsten Sprint wieder mit voller Intensität schwimmen. Für eine vollständige Erholung müssen die Pausenzeiten deshalb
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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