Im Mittelteil eines Rennens trennt sich oft die Spreu vom Weizen. Mit gezieltem Training machst Du genau hier den Unterschied – und holst Dir das Selbstvertrauen zurück.
Frank Wechsel / spomedis
Wenn im Wettkampf die Kräfte schwinden, zeigt sich, wie gut Du vorbereitet bist – körperlich und mental. Vor allem im dritten Renndrittel entscheidet sich oft, ob Du Deine Leistung durchziehen kannst oder das Rennen aus der Hand gibst. Wer in diesem Abschnitt stabil bleibt oder sogar zulegen kann, hat nicht nur bessere Karten auf dem Podium, sondern gewinnt auch wertvolles Selbstvertrauen.
Dafür brauchst Du gezieltes Training. Wir zeigen Dir drei effektive Methoden und geben Dir zusätzliche Übungen an die Hand, mit denen Du Tempohärte, Technik und mentale Stärke trainierst – genau dort, wo das Rennen entschieden wird.
Warum gerade das dritte Drittel so entscheidend ist
Egal ob 200, 400 oder 800 Meter – im Mittelteil wird’s ernst. Die Anfangseuphorie ist verflogen, der Schlussspurt noch nicht in Sicht. Wenn Du jetzt nicht vorbereitet bist, verlierst Du Zeit. Wenn Du hingegen Reserven hast, kannst Du hier entscheidende Meter gutmachen – und damit das Rennen aktiv gestalten.
Das funktioniert nur, wenn Körper und Kopf mitspielen. Du brauchst Kraft, Technik und die mentale Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu überlisten. Genau an diesem Punkt setzt das folgende Training an: Du entwickelst nicht nur physische Stärke, sondern auch die mentale Gewissheit, dass Du durchziehen kannst. Statt Deine Wettkampfstrecke am Stück zu schwimmen, unterteilst Du sie in einzelne Abschnitte. So kannst Du gezielt die kritischen Phasen trainieren – zum Beispiel das
Das funktioniert nur, wenn Körper und Kopf mitspielen. Du brauchst Kraft, Technik und die mentale Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu überlisten. Genau an diesem Punkt setzt das folgende Training an: Du entwickelst nicht nur physische Stärke, sondern auch die mentale Gewissheit, dass Du durchziehen kannst. Statt Deine Wettkampfstrecke am Stück zu schwimmen, unterteilst Du sie in einzelne Abschnitte. So kannst Du gezielt die kritischen Phasen trainieren – zum Beispiel das
Das funktioniert nur, wenn Körper und Kopf mitspielen. Du brauchst Kraft, Technik und die mentale Fähigkeit, den inneren Schweinehund zu überlisten. Genau an diesem Punkt setzt das folgende Training an: Du entwickelst nicht nur physische Stärke, sondern auch die mentale Gewissheit, dass Du durchziehen kannst. Statt Deine Wettkampfstrecke am Stück zu schwimmen, unterteilst Du sie in einzelne Abschnitte. So kannst Du gezielt die kritischen Phasen trainieren – zum Beispiel das
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Mit sechs hieß es für den kleinen Peter schwimmen lernen - falls er mal ins Wasser fällt. Inzwischen ist er groß und schwimmt immer noch jede Woche. Mal mehr, mal weniger, meistens drinnen und manchmal draußen. Und immer mit viel Spaß und Leidenschaft.
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